Vorträge
Als sog. “Webevangelist” (das hat nichts mit der Kirche zu tun) verkünde ich die frohe Botschaft des Internets, speziell des Web 2.0. So bin ich bundesweit auf verschiedenen Konferenzen und Veranstaltungen und rede u.a. zu folgenden Themen. Wenn Sie mich zu Ihrer Veranstaltung einladen möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail oder rufen Sie mich an.
Xing, Twitter und Blogs – Die Welt des Social-Media und ihre Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen
Social Media bietet für kleine und mittelständische Unternehmen nicht nur ungeahnte Möglichkeiten für Marketing und Kundenansprache, sondern auch innovative Formen der Produktentwicklung und -verbesserung. Der Referent stellt die gängigsten Tools und Plattformen vor und erläutert, wie sie sinnvoll im Unternehmenskontext eingesetzt werden können – und wo eben auch nicht.
Thomas Pfeiffer, Social-Media-Experte, auf der CeBIT 2010 from t3n Magazin on Vimeo.
Social Media In Real Life
Was wäre, wenn wir uns im richtigen Leben so verhalten würden, wie in sozialen Netzwerken? Würden wir dann auch jedem Fremden unsere peinlichen Urlaubsbilder zeigen? Was würde es bedeuten, wenn wir nur 140 Zeichen lange Sätze sprechen könnten? Ein “launiger” Vortrag zur Einstimmung auf’s Thema “Social Media”, nicht immer ganz ernst gemeint.
Wie man ein Wiki zum Leben erweckt
Teile und profitiere! In der kollektiven Intelligenz der Mitarbeiter liegt das Potenzial jedes Unternehmens. Ein Unternehmens-Wiki hebt diesen Schatz. Ob wertvolles Fachwissen, wichtige Prozessabläufe, neue Erkenntnisse oder entscheidende Zahlen, Daten, Fakten – alles steht allen zur Verfügung, jederzeit und schnell. Die beste Voraussetzung, um den Job noch effizienter und erfolgreicher zu erledigen. Doch wie bei allen informellen Netzwerken steht und fällt der echte Erfolg mit dem Glanz in den Augen der Mitarbeiter. Wer nicht motiviert ist, sein Wissen mit den Kollegen zu teilen, wer keinen Mehrwert darin erkennt oder schlichtweg keinen Spaß am Mitmachen hat, der wird sich dagegen entscheiden. Genau diesen Faktoren lässt sich aber mit ein wenig didaktischer Raffinesse entgegenwirken.
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