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	<title>Kommentare zu: Die St&#228;rke schwacher Bindungen in Twitter</title>
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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>Von: Mikroblogging und soziale Bewegungen &#124; blog.mensch.coop</title>
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		<dc:creator>Mikroblogging und soziale Bewegungen &#124; blog.mensch.coop</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein theoretisches Modell hierf&#252;r hat schon 1973 der amerikanischen Soziologen Mark Granovetter in seinem Aufsatz „The Strengh of Weak Ties“ dargelegt. Dazu der Medienwissenschaftler Norbert Bolz: „Diffusion wird also nicht durch „strong ties“, sondern durch „weak ties“ gesteigert. Starke Bindungen tendieren zur Cliquenbildung; ihnen fehlen die Strukturl&#252;cken, durch die Neues einflie&#223;en k&#246;nnte. „Weak ties“ machen neue Informationen zug&#228;nglich; „strong ties“ verkapseln uns im Vertrauten (Bolz: Das ABC der Medien S. 134). Der Soziologie Thomas Pfeifer hat &#252;brigens die These von Granovetter anhand des Twitter-Netzwerks empirisch &#252;berpr&#252;ft. Ein Abstract dazu gibt es hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein theoretisches Modell hierf&#252;r hat schon 1973 der amerikanischen Soziologen Mark Granovetter in seinem Aufsatz „The Strengh of Weak Ties“ dargelegt. Dazu der Medienwissenschaftler Norbert Bolz: „Diffusion wird also nicht durch „strong ties“, sondern durch „weak ties“ gesteigert. Starke Bindungen tendieren zur Cliquenbildung; ihnen fehlen die Strukturl&#252;cken, durch die Neues einflie&#223;en k&#246;nnte. „Weak ties“ machen neue Informationen zug&#228;nglich; „strong ties“ verkapseln uns im Vertrauten (Bolz: Das ABC der Medien S. 134). Der Soziologie Thomas Pfeifer hat &#252;brigens die These von Granovetter anhand des Twitter-Netzwerks empirisch &#252;berpr&#252;ft. Ein Abstract dazu gibt es hier. [...]</p>
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