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	<title>Webevangelisten &#187; Spaß</title>
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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>#ponyCopter</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein Skandal. Von diesem Video m&#246;chten Claudia Roth und Cem &#214;zdemir nicht, dass Sie es sehen. Aber Transparenz und Glaubw&#252;rdigkeit haben einen Namen, nein, nicht Christian Wulff und K.T. zu Guttenberg, nein, der Name ist Philipp R&#246;sler, genannt Phipsi. Er will sich seine Ponywerbung nicht wegnehmen lassen. Und dabei unterst&#252;tze ich ihn!!11elf!. #ponyCopter
Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/04/croth.png" alt="" title="croth" width="0" height="0" class="alignnone size-full wp-image-3640" />Es ist ein Skandal. Von diesem Video m&#246;chten Claudia Roth und Cem &#214;zdemir nicht, dass Sie es sehen. Aber Transparenz und Glaubw&#252;rdigkeit haben einen Namen, nein, nicht Christian Wulff und K.T. zu Guttenberg, nein, der Name ist Philipp R&#246;sler, genannt Phipsi. Er will sich seine Ponywerbung nicht wegnehmen lassen. Und dabei unterst&#252;tze ich ihn!!11elf!. #ponyCopter<br />
<a href="http://www.gruene.de/index.php?id=143&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3200">Weitere Infos gibt&#8217;s hier.</a></p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/YQnrC4VPBLM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Twitter wird Lokal</title>
		<link>http://webevangelisten.de/twitter-auf-dialekt/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Servus, Tach und Jodde! @deutschland nutzt Zwitscha.
Twitter gibt es nicht nur auf Deutsch, sondern auch in folgenden Dialekten auf zwitscha.de:
Mendiger Platt (Danke an @tom_eifel)
K&#246;lsch (&#220;bersetzung @hans60)
Bairisch (&#220;bersetzung @pratorius)
Platt (&#220;bersetzung @crieger)
Pf&#228;lzisch (&#220;bersetzung @dennyramone)
Krautso&#223;ing
Wenn Du magst, kannst Du eine &#220;bersetzungsdatei f&#252;r Deinen Dialekt anlegen. Ob Moselfr&#228;nkisch, Berlinerischer Schnauze oder Hamburger Snak &#8211; lade dazu die &#220;bersetzungsdatei herunter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:150%;font-weight:bold">Servus, Tach und Jodde! <strong>@deutschland</strong> nutzt Zwitscha.</span></p>
<p>Twitter gibt es nicht nur auf Deutsch, sondern auch in folgenden Dialekten auf <a href="http://zwitscha.de">zwitscha.de</a>:</p>
<h2><a href="http://mendig.zwitscha.de/">Mendiger Platt</a> (Danke an @tom_eifel)<br />
<a href="http://koelsch.zwitscha.de/">K&#246;lsch</a> (&#220;bersetzung @hans60)<br />
<a href="http://bayern.zwitscha.de/">Bairisch</a> (&#220;bersetzung @pratorius)<br />
<a href="http://platt.zwitscha.de/">Platt</a> (&#220;bersetzung @crieger)<br />
<a href="http://pfalz.zwitscha.de/">Pf&#228;lzisch</a> (&#220;bersetzung @dennyramone)</h2>
<p><a href="http://webevangelisten.de/bayern/codeispoetry/"><img class="alignnone size-full wp-image-1724" title="Twitter auf Bairisch" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/01/twitteraufbairisch.png" alt="Twitter auf Bairisch" width="500" height="469" /></a></p>
<h2>Krautso&#223;ing</h2>
<p>Wenn Du magst, kannst Du eine &#220;bersetzungsdatei f&#252;r Deinen Dialekt anlegen. Ob Moselfr&#228;nkisch, Berlinerischer Schnauze oder Hamburger Snak &#8211; lade dazu die &#220;bersetzungsdatei herunter, &#252;bersetze Sie und maile sie an <a href="MAILTO:thomas.pfeiffer@webevangelisten.de">Thomas Pfeiffer</a>.</p>
<p><a style="font-size: 25px; text-decoration: none;" href="/bayern/uebersetzung.zip"><img style="vertical-align: middle; margin-right: 20px;" src="/wp-content/themes/zip.png" border="0" alt="" />Download der &#220;bersetzungs-Datei</a></p>
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		<title>Geschichte des Internets an einem Tag</title>
		<link>http://webevangelisten.de/geschichte-des-internets-an-einem-tag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet wird 2009 stolze 40 Jahre alt. Was w&#228;re, wenn es in seiner vollen Pracht an nur einem Tag entstanden  w&#228;re? Die erste E-Mail kommt in Deutschland zwar noch vor der Fr&#252;hst&#252;ckspause an, aber bis Facebook und MySpace gegr&#252;ndet werden, dauert es bis Einbruch der Dunkelheit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
	.even, .odd{
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	.zeit{color:#e13120 !important; margin:0 !important; font-weight:bold;padding-right:5px;display:block}</p>
</style>
<p>Das Internet wird in diesen Tagen stolze 40 Jahre alt.<br />
Was w&#228;re, wenn es in seiner vollen Pracht an nur einem einzigen Tag entstanden  w&#228;re? Die erste E-Mail kommt in Deutschland zwar noch vor der Fr&#252;hst&#252;ckspause an, aber bis Facebook und MySpace gegr&#252;ndet werden, dauert es bis nach Einbruch der Dunkelheit&#8230;</p>
<p class="zeit" style="padding-top:0px">0:00 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even nacht">Um Mitternacht werden zum ersten mal vier entfernte Computer miteinander verbunden: Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet">ARPA-Net</a> entsteht. </div>
<p class="zeit" style="padding-top:34px">1:22 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd nacht">
	Es ist 1:22 Uhr, als zum ersten Mal eine E-Mail erfolgreich verschickt wird.  Ihr Inhalt ist heute nicht mehr bekannt.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:55px">3:39 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even nacht">
	<a href="http://www.microsoft.com">Microsoft</a> wird in einer Garage gegr&#252;ndet. Mit dem sp&#228;teren Betriebssystem Windows 3.11 setzt die Firma Ma&#223;st&#228;be. Im sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Browserkrieg">Browserkrieg</a> mit Netscape wird die Firma startk kritisiert. Der Gr&#252;nder Bill Gates z&#228;hlt heute zu den reichsten M&#228;nnern der Welt.<br clear="all"/>
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:116px">8:24 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd">
	Es ist schon lange hell, als um 8:24 Uhr der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">Domain Name Service (DNS)</a> erfunden wird.	Damit ist es nicht mehr n&#246;tig, sich komplizierte IP-Adressen (z.B. 199.132.1.205) zu merken, sondern sinnvolle W&#246;rter, wie z.B. twitterthemen.de
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:3px">8:32 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even">
	Acht Minuten sp&#228;ter, um 8:32 Uhr wird zum ersten Mal ein Computer mit einer Maus bedient. Bis dahin war es notwendig, sich komplizierte Befehle f&#252;r die Kommandozeile zu merken, z.B. &#8220;ls -l&#8221;, um sich den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen zu lassen.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:8px">8:51 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd">
	Neun Minuten vor neun kommt die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/email4.html">erste E-Mail in Deutschland</a> an. Die Empf&#228;ngeradresse lautet schlicht: zorn@germany.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:102px">13:03 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even">
	Es ist schon nach Mittag, als Tim Bernes-Lee das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web">World Wide Web (www)</a> erfindet. Die Erfindung geht auf eine Jahrzehnte alte Idee zur&#252;ck, verschiedene Dokumente mit Hyperlinks miteinander zu verkn&#252;pfen.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:24px">14:03 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd">
	Genau eine Stunde dauert es, bis es den ersten WWW-Browser mit grafischer Benutzerobefl&#228;che gibt. Sein Name: Mosaic.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:26px">15:07 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even">
	Seit 15:07 Uhr gibt es in Deutschland fl&#228;chendeckend ISDN.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:19px">15:52 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd">
	Das Projekt <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/">Schulen ans Netz</a> wird gestartet. Es soll der aufkommenden digitalen Spaltung unserer Gesellschaft entgegenwirken und daf&#252;r sorgen, dass alle sog. &#8220;Digital Natives&#8221; eine Chance bekommen.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:29px">17:03 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even">
	Erst kurz nach Feierabend wird <a href="http://www.google.de">Google</a> gegr&#252;ndet.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:1px">17:05 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd">
	Die Domain <a href="http://www.bundeskanzler.de">bundeskanzler.de</a> wird registriert. Damaliger Bundeskanzler war Helmut Kohl. <a href="http://web.archive.org/web/19980425212657/http://www.bundeskanzler.de/">So sah die Seite aus</a> und hatte den Slogan: &#8220;Heute die Zukunft sichern&#8221;. Dass Helmut Kohl die Seite selber mit FrontPage erstellt hat, ist unwahrscheinlich.<br clear="all"/>
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:25px">18:06 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even abend">
	Die digitale Welt h&#228;lt zum Jahreswechsel 1999/2000 den Atem an. Der Jahr-2000-Bug (Y2K-Bug) sollte Bankautomaten lahmlegen und Stromnetze durcheinander bringen. Zahlreiche Entwickler alter Programmiersprachen wie COBOL und Assembler werden aus der Rente an den Rechner zur&#252;ckgeholt. Das bef&#252;rchtete Chaos bleibt aus.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:9px">18:27 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd abend">
	Der Suchmaschinengigant Google indiziert erstmals mehr als eine Milliarde Seiten im Netz und wird damit zur zentralen Anlaufstelle s&#228;mtlicher digital verf&#252;gbarer Informationen im Netz. Erste Stimmen warnen vor Googles Allmacht.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:6px">18:42 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even abend">
	<a href="http://www.wikipedia.de">Wikipedia</a> tritt auf den Plan. Anfangs wird die Enzykolp&#228;die bel&#228;chelt, weil sie ohne zentrale &#220;berpr&#252;fungsinstanz auskommt. Mehrere Studien bescheinigen dem Gemeinschaftsprojekt aber eine hohe inhaltiche Qualit&#228;t.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:36px">20:12 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd nacht">
	Kurz vor Ende der Tagesschau wird <a href="http://www.myspace.com">MySpace</a> gegr&#252;ndet, die Mutter aller sozialen Netzwerke.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:9px">20:33 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even nacht">
	Mark Zuckerberg gr&#252;ndet <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>. W&#228;re Facebook ein Staat, w&#228;re er der viertgr&#246;&#223;te der Welt. Zuckerberg ist gerade mal 20 Jahre jung. <br clear="all"/>
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:10px">20:57 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd nacht">
	Zum ersten Mal wird der Begriff <a href="http://www.web2summit.com/">Web 2.0</a> verwendet. Es ist der Titel einer Internet-Konferenz, die von Tim O&#8217;Reilly organisiert wurde.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:21px">21.50 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even nacht">
	Das ZDF-heute journal l&#228;uft, als der Microblogging-Dienst <a href="/twitter-geschichte-in-bildern/">Twttr</a>[sic!] in Kalifornien gegr&#252;ndet wird.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:19px">22:35 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd nacht">
	Apples Gr&#252;nder Steve Jobs stellt das iPhone vor. Zum ersten Mal macht mobiles Internet Spa&#223;. Bis dahin waren die meisten mobilen Endger&#228;te auf dem WAP-Standard fixiert. Mit dem iPhone kann man auch auf dem Telefon ganz normale Websiten benutzen.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:20px">23:24 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="even nacht">
	Barack Obama gewinnt seinen <a href="http://twitter.com/BarackObama">US-Wahlkampf</a> *auch* mit Hilfe des Internets bzw. der sozialen Netzwerke.
</div>
<p class="zeit" style="padding-top:10px">23:48 Uhr</p>
<div style="height:auto" class="odd nacht">
	Als erstes gro&#223;es Unternehmen in Deutschland &#252;bertr&#228;gt <a href="http://blog.vodafone.de/tag/pressekonferenz/">Vodafone eine Pressekonfezenz</a> direkt nach Facebook und antwortet auf Fragen der Community. Wegen handwerklicher Fehler der folgenden Social-Media-Kampagne muss das Unternehmen sp&#228;ter sehr viel Kritik aus dieser Community einstecken.
</div>
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		<item>
		<title>Profitiere von der kollektiven  Intelligenz Deiner Mitarbeiter durch ein Wiki</title>
		<link>http://webevangelisten.de/profitiere-von-der-kollektiven-intelligenz-deiner-mitarbeiter-durch-ein-wiki/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Teile und profitiere! In der kollektiven Intelligenz der Mitarbeiter liegt das Potenzial jedes Unternehmens. Ein Unternehmens-Wiki hebt diesen Schatz. Ob wertvolles Fachwissen, wichtige Prozessabl&#228;ufe, neue Erkenntnisse oder ent- scheidende Zahlen, Daten, Fakten &#8211; alles steht allen zur Verf&#252;gung, jederzeit und schnell. Die beste Voraussetzung, um den Job noch effizienter und erfolgreicher zu erledigen. Doch wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teile und profitiere! In der kollektiven Intelligenz der Mitarbeiter liegt das Potenzial jedes Unternehmens. Ein Unternehmens-Wiki hebt diesen Schatz. Ob wertvolles Fachwissen, wichtige Prozessabl&#228;ufe, neue Erkenntnisse oder ent- scheidende Zahlen, Daten, Fakten &#8211; alles steht allen zur Verf&#252;gung, jederzeit und schnell. Die beste Voraussetzung, um den Job noch effizienter und erfolgreicher zu erledigen. Doch wie bei allen informellen Netzwerken steht und f&#228;llt der echte Erfolg mit dem Glanz in den Augen der Mitarbeiter. Wer nicht motiviert ist, sein Wissen mit den Kollegen zu teilen, wer keinen Mehrwert darin erkennt oder schlichtweg keinen Spa&#223; am Mitmachen hat, der wird sich dagegen entscheiden. Genau diesen Faktoren l&#228;sst sich aber mit ein wenig didaktischer Raffinesse entgegenwirken.</strong></p>
<h2>Ein Wiki f&#252;r mehr Wissen</h2>
<p>Wikis beruhen auf dem Prinzip, dass alle Anwender Inhalte erstellen und ver&#228;ndern k&#246;nnen und leben ausschlie&#223;lich von der Eigeninitiative der Mitarbeiter. Inhalte in einem Wiki lassen sich unkompliziert miteinander vernetzen, die Bedienung ist selbsterkl&#228;rend und webbasiert. Eine schnelle (Volltext-)Suche macht das Auffinden von Artikeln und Themen zudem kinderleicht. So k&#246;nnen Organisationen ihr Unternehmenswissen in Echtzeit zentral abbilden. Die aktive Teilnahme aller garantiert dabei h&#246;chste Aktualit&#228;t und schafft eine Wissensdatenbank von unvergleichbarer G&#252;te und Qualit&#228;t – denn alle wissen mehr als einer („Wisdom of the crowds“).</p>
<p>Nat&#252;rlich eignet sich ein Wiki nicht f&#252;r jede Art von Unternehmen. Der Einsatz ergibt in erster Linie bei Unternehmen Sinn, die sich vornehmlich mit Wissensarbeit besch&#228;ftigen. Die Unternehmensgr&#246;&#223;e ist hingegen v&#246;llig irrelevant. Stattdessen beg&#252;nstigen vor allem eine m&#246;glichst offene Unternehmenskultur sowie flache Hierarchien den aktiven Einsatz eines Unternehmens-Wikis. Denn jeder Einzelne im Unternehmen – unabh&#228;ngig von Rang oder Namen – ist bei einem Wiki Teil des Ganzen und kann aktiv sein individuelles Wissen einbringen. M&#246;glich wird das allerdings nur, wenn das Teilen von Know-how auch ausdr&#252;cklich erlaubt und gew&#252;nscht ist.</p>
<p>Die Offenheit des Systems erfordert bei jedem Mitarbeiter bzw. Autor ein besonderes Verantwortungsbewusstsein und ein gewisses Ma&#223; an Kritikf&#228;higkeit. Nur so ist garantiert, dass &#196;nderungen und Korrekturen von anderen beim Urheber nicht auf Unverst&#228;ndnis oder sogar Widerstand sto&#223;en. Denn jede &#196;nderung ist durch eine „einge baute“ Versionskontrolle im Wiki nachvollziehbar – und kann problemlos r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden.</p>
<p>Als Tool zur Zusammenarbeit kann das Wiki sogar Abl&#228;ufe und Kommunikationsprozesse dauerhaft verschlanken (statt vieler E-Mails werden beispielsweise Inhalte im Dialog &#252;ber das Wiki organisiert). Dies f&#246;rdert neben dem Teamgeist auch die Kommunikation untereinander. Jeder Mitarbeiter soll &#252;bergreifend Qualifikationen und F&#228;higkeiten entwickeln und wertsch&#246;pfend einsetzen. Ein Wiki sorgt damit auch f&#252;r mehr Transparenz und f&#246;rdert das Verst&#228;ndnis f&#252;reinander &#252;ber verschiedene Abteilungen und Disziplinen hinweg – denn ein Wiki gibt auch Einsicht in die T&#228;tigkeiten von Kollegen in anderen Unternehmensbereichen.</p>
<p>Dennoch: Ein Wiki ist ein Tool, das zun&#228;chst installiert, dann aber vor allem zum Leben erweckt werden muss. Ohne Planung, strukturelle und inhaltliche Konzeption sowie eine passende Einf&#252;hrungsstrategie wird der Einsatz von Social Software im Unternehmen nicht &#252;ber die pure Installation hinaus kommen.</p>
<h2>Die Einf&#252;hrungsstrategie f&#252;r das Erwecken eines Mitmach-Tools</h2>
<p>Bei der Einf&#252;hrung eines Wikis im Unternehmen ist eine durchdachte Einf&#252;hrungsstrategie unabdingbar. Ob- gleich ein Wiki als zentrales Wissensmanagement-System tradierten Arbeitsweisen &#252;berlegen ist, nehmen die Mitarbeiter das neue Werkzeug nicht von alleine an. Denn – das haben alle Social-Software-Anwendungen ge- mein – die aktive Teilnahme ist freiwillig und l&#228;sst sich daher nicht erzwingen. F&#252;r viele Mitarbeiter erscheint es zun&#228;chst leichter, sich nicht zu beteiligen. Die Verantwortlichen m&#252;ssen den Einf&#252;hrungsprozess deshalb aktiv ansto&#223;en und dauerhaft begleiten. Nur so wird es m&#246;glich, die Mitarbeiter zu motivieren und ihr Verhalten nachhaltig zu &#228;ndern.</p>
<p>Zun&#228;chst lohnt sich ein Blick auf die Vorbehalte und &#196;ngste, die einer aktiven Wiki-Nutzung entgegenstehen k&#246;nnen.</p>
<ul style="font-size:1.2em;">
<li><strong> Angst vor &#246;ffentlicher Blamage: </strong>Wer selbst Informationen ins Wiki ein stellt, ver&#246;ffentlicht sie vor einem unternehmensweiten Publikum. Er macht sich angreifbar und riskiert, sich bei (vermeintlich) falschen oder unzureichenden Informationen vor seinen Kollegen zu blamieren. W&#228;h rend er zum Beispiel bei einer E-Mail den Leserkreis pers&#246;nlich ausw&#228;hlt und eingrenzt, stehen Wiki-Texte einem gro&#223;en Publikum zeitlich un begrenzt zur Verf&#252;gung. Die schrift liche Ausdrucksform ist damit not wendigerweise anders als bei her k&#246;mmlicher E-Mail-Kommunikation und muss unter Umst&#228;nden erst gelernt und einge&#252;bt werden.</li>
<li><strong>Fehlende explizite Erlaubnis:</strong> Nicht jeder Mitarbeiter wird den „Bearbei ten“-Button als Aufforderung zum Verbessern eines Artikels im Wiki verstehen. Je nach Unternehmens kultur und pers&#246;nlichem Charakter eines Mitarbeiters muss das Ma nagement das &#196;ndern von Wiki Eintr&#228;gen explizit erlauben und f&#246;r dern. Das Credo sollte daher lauten: &#196;nderungen an bestehenden Texten sind nicht nur m&#246;glich, sondern auch erw&#252;nscht. Gleichzeitig muss die Unternehmensleitung eine Kul tur unterst&#252;tzen, in der &#196;nderun gen an eigenen Texten nicht als pers&#246;nlicher Affront, sondern als Bereicherung einer gemeinsamen Sache aufgefasst werden.</li>
<li><strong>Misstrauen gegen&#252;ber dem Tool: </strong> Gerade bei jungen Unternehmen, die bereits mit verschiedenen Colla boration-Tools experimentiert ha ben, besteht die Gefahr, dass die Belegschaft ein neues Werkzeug zun&#228;chst nur z&#246;gerlich annimmt. Jedes neue Wissensmanagement Tool braucht Zeit, um das Vertrauen der Kollegen zu gewinnen und als langfristige bzw. tragf&#228;hige L&#246;sung akzeptiert zu werden. Denn der (Mehr-)Aufwand, Informationen in ein Wiki zu schreiben, lohnt nur dann, wenn sich die Mitarbeiter si cher sind, dass das Tool nachhaltig im Unternehmen bestehen bleibt und dauerhaft eingesetzt wird.</li>
<li><strong> Festhalten an tradierten Arbeitsprozessen</strong>: Es gibt Kollegen, die sa gen: „Das haben wir schon immer so gemacht, warum sollten wir jetzt etwas daran &#228;ndern? Es hat bisher auch ohne Wiki funktioniert!“ Diese Einstellung h&#228;ngt nicht unbedingt mit dem Alter der Mitarbeiter zu sammen. Auch junge Menschen neigen dazu, an gewohnten und erprobten Verhaltensmustern fest zuhalten. Planen Sie Zeit und wie derkehrende Diskussionen ein, um diesen Vorbehalten nachhaltig zu begegnen.</li>
</ul>
<p>Aus der psychologischen Forschung wei&#223; man, dass Menschen vor allem anhand von Modellen lernen. Sie schau- en sich – bewusst und unbewusst – Verhaltensweisen sowie Einstellungen von anderen ab und ahmen diese nach. F&#252;r die (Markt-)Einf&#252;hrung eines Unter- nehmens-Wikis k&#246;nnen die Entscheider Social Software diese Eigenschaft positiv nutzen. Es empfiehlt sich, so genannte Schl&#252;sselanwender (Key-Users) zu identifizieren und bei ihrer Rolle hinsichtlich einer Wiki-Einf&#252;hrung zu unterst&#252;tzten. Schl&#252;sselnutzer sind Kollegen, die einem Wiki positiv gegen&#252;berstehen und sich auf ein solches Werkzeug entweder freuen oder von Beginn an daf&#252;r zu begeistern sind. Diese Mitarbeiter sind hervorragende Multiplikatoren, die die Vorteile von Wikis ins Unternehmen tragen. Durch ihre Mund-zu-Mund-Propaganda sorgen sie f&#252;r eine nachhaltig positive Sichtweise auf das Unternehmens-Wiki.</p>
<p>Als Anreiz k&#246;nnen diese Benutzer zus&#228;tzliche (Administratoren-)Rechte er- halten, die sie anderen Nutzern gegen- &#252;ber privilegieren. Das entlastet nicht nur den Wiki-Master und nimmt ihm administrative Arbeit ab, sondern sorgt zus&#228;tzlich f&#252;r eine solide Verankerung des neuen Tools innerhalb der Belegschaft.</p>
<h2>Das Wiki mit den Augen der Mitarbeiter sehen</h2>
<p>Transparenz, Prozessoptimierung und einfaches Datenhandling: Ein Unternehmens-Wiki bietet vor allem der Organisation entscheidende Vorteile – aber nicht zwangsl&#228;ufig dem einzelnen Mitarbeiter. Die Belegschaft muss die Chancen von Social Software erst in der Praxis kennen lernen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Kollege ausf&#228;llt und seine Vertretung das l&#228;stige und Zeit raubende Heraussuchen von aktuellen Arbeitsproben durch eine schnelle Suche im Wiki verk&#252;rzen kann. Um ein Wiki erfolgreich in einem Unternehmen einzuf&#252;hren, muss man also stets das Werkzeug mit den Augen der Kollegen sehen: &#8221;</p>
<ul style="font-size:1.2em;">
<li>Bei welchen allt&#228;glichen Problemen hilft das Tool?</li>
<li> Wie beschleunigt es l&#228;stige Routinearbeiten?</li>
<li> Und auf welche Art und Weisemacht es das Tagesgesch&#228;ft einfacher?</li>
</ul>
<p>Eines steht fest: Mit der Installation einer Wiki-Software f&#228;ngt die eigentliche Arbeit erst an. Die Einf&#252;hrung einer solchen Anwendung ist ein fortlaufender Prozess, der eine nachhaltige Verhal tens&#228;nderung der Mitarbeiter erfordert. Dies braucht Zeit und erfordert ein planvolles Vorgehen.</p>
<h2>Die Autoren</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1316" style="float:left;margin-right:10px" title="miller" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/miller.jpg" alt="miller" />Frank S. Miller ist seit &#252;ber 15 Jahren ein „digital citizen“ und<br />
fasziniert am Dialog durch Interaktion. Er ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei <a href="http://www.straight.de">straight</a><span style="color:#900">.</span> &#8211; Agentur f&#252;r Markendynamik und verantwortet den kompletten Online-Bereich. <a href="https://www.xing.com/profile/FrankS_Miller">Xing-Profil</a>, <a href="http://twitter.com/silvertribe">Twitter-Profil</a><br style="clear:both" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1317" style="float:left;margin-right:10px" title="pfeiffer" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/leute/tom.jpg" alt="Pfeiffer" />Thomas Pfeiffer, Medienp&#228;dagoge und Corporate Social Media Berater<br />
Spezialist f&#252;r Web 2.0, Twitter, Facebook und Unternehmenswikis<br />
<a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Pfeiffer40"> Xing-Profil</a>, <a href="http://twitter.com/codeispoetry">Twitter-Profil</a><br style="clear:both" /></p>
<h2>Ver&#246;ffentlichung</h2>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/Wie_man_ein_wiki_zum_Leben_erweckt.pdf"><img style="border:0;float:left" src="/wp-content/themes/pdf.png" alt="" /></a>Dieser Artikel erschien in der Fachzeitschrift <a href="http://www.wissensmanagement.net/">Wissensmanagement &#8211; Das Magazin f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte</a>, Sie k&#246;nnen ihn hier <a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/Wie_man_ein_wiki_zum_Leben_erweckt.pdf">als pdf (66kb) herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3x &#8220;Das Twitter-Buch&#8221; gewinnen</title>
		<link>http://webevangelisten.de/das-twitter-buch/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun hat auch der renommierte Computerbuchverlag O&#8217;Reilly ein „Twitter-Buch“ herausgebracht. Einer der Autoren ist Gr&#252;nder und CEO Tim O&#8217;Reilly pers&#246;nlich.
Die 266 Seiten in dem etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftigen Format DIN-A5-quer sind stets nach dem selben Prinzip aufgebaut: Auf der linken Seiten ein oder mehrere Screenshots, auf der rechten Seite ein erkl&#228;render Text, manchmal garniert mit einem besonderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1198" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1198" title="Das Twitterbuch" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/08/twitterbuchcover.jpg" alt="Das Twitterbuch" width="240" height="179" /><p class="wp-caption-text">Tim O’Reilly und Sarah Milstein sind bekennende Twitter-Fans und geben in diesem Buch wertvolle Einblicke in ihre Erfahrungen mit Twitter. F&#252;r die deutsche Ausgabe wurde ein Kapitel erg&#228;nzt, das einen Blick auf die deutsche Twittersph&#228;re wirft.</p></div>
<p>Nun hat auch der renommierte Computerbuchverlag O&#8217;Reilly ein „Twitter-Buch“ herausgebracht. Einer der Autoren ist Gr&#252;nder und CEO <a href="http://twitter.com/timoreilly">Tim O&#8217;Reilly</a> pers&#246;nlich.</p>
<p>Die 266 Seiten in dem etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftigen Format DIN-A5-quer sind stets nach dem selben Prinzip aufgebaut: Auf der linken Seiten ein oder mehrere Screenshots, auf der rechten Seite ein erkl&#228;render Text, manchmal garniert mit einem besonderen „Twitter-Tipp“. Wichtige Schlagworte und Webadressen sind farblich hervorgehoben.<br />
Das Buch wird auf diese Weise ein sehr sch&#246;nes und gut zu gebrauchendes Nachschlagewerk in sieben Kapiteln:</p>
<h2>Nachschlagewerk in sieben Kapiteln</h2>
<p>1) Den Einstieg finden<br />
2) Mith&#246;ren<br />
3) Interessante Gespr&#228;che f&#252;hren<br />
4) Informationen und Ideen weitergeben<br />
5) Zeigen Sie sich<br />
6) Twitter f&#252;rs Business: Besondere Erw&#228;gungen und Ideen<br />
7) Twitter in Deutschland</p>
<p>Das Buch richtet sich einerseits an Einsteiger und erkl&#228;rt anschaulich Begriffe wie „Retweet“, „DM“ und „Tweetup“. Zudem – und das gef&#228;llt mir pers&#246;nlich besonders gut – wird auch ausf&#252;hrlich auf den Unterschied zwischen einem „RT“-Retweet und einem „(via)“-Retweet eingegangen und auch erkl&#228;rt, wie man bei Retweets seinen pers&#246;nlichen Zusatz markieren kann.</p>
<p>Man merkt den beiden Autoren an, dass beide schon sehr lange und mit viel Hingabe twittern, die zweite Autorin, Sarah Milstein (<a href="http://twitter.com/SarahM">@SarahM</a>) hat die wunderbar niedrige User-ID 57, weil sie bereits seit dem 1. April 2006 twittert, <a href="http://webevangelisten.de/twitter-geschichte-in-bildern/">zehn Tage nach Ver&#246;ffentlichung der ersten Alpha-Version von „Twttr“</a>. Die Autoren belassen es nicht bei wohlmeinenden Ratschl&#228;ge in der Art „Verlinken Sie auf interessante Web-Inhalte“, sondern geben praktische Tipps und anschauliche Beispiele, wie sie das h&#246;chstpers&#246;nlich machen. Englischkenntnisse sind in diesem Fall aber Voraussetzung f&#252;r ein Verst&#228;ndnis der Screenshots.</p>
<div id="attachment_1201" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://cotweet.com"><img class="size-full wp-image-1201" title="CoTweet ist ein professionelles Tool zum Twittern im Team" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/08/cotweet1.png" alt="CoTweet ist ein professionelles Tool zum Twittern im Team" width="500" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Im Twitter-Buch erkl&#228;ren die Autoren, wie man z.B. CoTweet zum professionellen Twittern im Team einsetzt.</p></div>
<p>Ein eigenes Kapitel widmen die Autoren <a href="http://www.talkabout.de/twitter-rankings/twitternde-deutsche-firmen/">dem Corporate Twittern</a>. Das ist gut, denn sie gehen hier auch auf wichtige Unterschiede zu privaten Twitterern ein. Z.B. sollte ein Unternehmensaccount (fast) jedem Follower zur&#252;ckfolgen, schon allein um den DM-Kanal aufzumachen, um buchst&#228;blich mit den Kunden „ins Gespr&#228;ch kommen“ zu k&#246;nnen.</p>
<p>Bei kontrovers diskutieren Fragen wie z.B., ob man auch als Privatperson automatisch zur&#252;ckfolgen sollte oder ob sich eine automatisierte Begr&#252;&#223;ungs-DM lohnt, stellen O&#8217;Reilly und Milstein die unterschiedlichen Positionen vor, w&#228;gen sie ab und sprechen – gut begr&#252;ndet – ihre pers&#246;nliche Empfehlung aus. Die – das sei am Rande erw&#228;hnt – in allen F&#228;llen auch meine Empfehlungen w&#228;ren.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Das Buch bietet einen sehr guten Einstieg in das Thema Microblogging. Es wird kurz erkl&#228;rt,wie man einen eigenen Account er&#246;ffnet und Hilfsdienste wie <a href="http://tweetdeck.com">Tweetdeck</a> und <a href="http://monitter.com">Monitter</a> nutzt. Seine gro&#223;en St&#228;rken hat das Buch allerdings in den pers&#246;nlichen Tipps und Ratschl&#228;gen der beiden Autoren, die auch noch alten Hasen wie mir Neues erz&#228;hlen k&#246;nnen, n&#228;mlich dass man mit Twitter so etwas wie eine „Ambient Intimacy“ herstellen kann, eine „leichtgewichtige, aber bedeutungsvolle Verbindung“.<br />
Was das Buch noch vollends abgerundet h&#228;tte, w&#228;re ein gesonderter Index zu Applikationen und erw&#228;hnten Websites. Aber auch so ist es ein hervorragender Begleiter f&#252;r den Einstieg ins Twitteruniversum und ein wertvolles Nachschlagewerk (nicht nur wegen seiner klaren Struktur) auch f&#252;r versierte Microblogger.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897219425/">Das Buch bei Amazon</a></li>
<li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/twitterbkger/">Zur Buchwebsite bei O&#8217;Reilly</a></li>
</ul>
<h2>Gewinnen Sie eine von drei Exemplaren</h2>
<p>Hinterlassen Sie hier einfach einen kurzen Kommentar, dass Sie am Gewinnspiel teilnehmen m&#246;chten und mit ein bischen Gl&#252;ck, gewinnen Sie eines von drei B&#252;chern. Teilnahmeschluss ist <span style="text-decoration: line-through;">Sonntag, der 4. Oktober 24 Uhr</span>. Viel Gl&#252;ck!<br />
<strong>Verl&#228;ngert bis Mittwoch, 7. Oktober, 18 Uhr. Die Gewinner werden beim <a href="http://twittwoch.de">Twittwoch M&#252;nchen</a> live gezogen.</strong></p>
<h2>Update &#8211; Die Gewinner</h2>
<p>Am gestrigen Twittwoch in M&#252;nchen hat eine Gl&#252;cksfee (lustigerweise und mit viel Charme Pia Kleine Wieskamp Dame hinter dem Twitteraccount <a href="http://www.twittwoch.de/blog/2009/08/20/twitternde-unternehmen-24-addisonwesley">@addisonwesley</a>) die Gewinner gezogen: Jeweils ein Buch (aus dem <a href="http://twitter.com/OReilly_Verlag">Verlag O&#8217;Reilly-Verlag</a> :-) haben gewonnen:</p>
<p><a href="http://twitter.com/dkomm">Daniel Kruse</a>, <a href="http://twitter.com/dschlingel">Daniel Schlingelhof</a> und <a href="http://twitter.com/skurt">Sebastian Kurt</a>.</p>
<p>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch, viel Spa&#223; beim Lesen und #Danke allen, die mitgemacht haben.</p>
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		<title>Was w&#252;rde Google tun</title>
		<link>http://webevangelisten.de/was-wurde-google-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 06:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie w&#252;rde sie aussehen, eine Airline, betrieben von Google? W&#228;re sie eine Open-Source-Airline? W&#228;re sie so spartanisch eingerichtet wie das Design von google.com und w&#252;rde fragen „Where do you want to go today?“ Nein, meint Jeff Jarvis in seinem neu erschienenem Buch „What would Goolge do?“ Der 55-j&#228;hrige Jeff Jarvis ist Internetvordenker, Unternehmensberater und Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453155378/ref=s9_simy_gw_s0_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=1JG71RDSSG5RHA8MS51S&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375193&amp;pf_rd_i=301128"><img class="alignleft size-full wp-image-1250" title="wwgd_cover" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/wwgd_cover.jpg" alt="wwgd_cover" width="159" height="240" /></a>Wie w&#252;rde sie aussehen, eine Airline, betrieben von Google? W&#228;re sie eine Open-Source-Airline? W&#228;re sie so spartanisch eingerichtet wie das Design von google.com und w&#252;rde fragen „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Where_do_you_want_to_go_today%3F" target="_blank">Where do you want to go today?</a>“ Nein, meint Jeff Jarvis in seinem neu erschienenem Buch „What would Goolge do?“ Der 55-j&#228;hrige <a href="http://twitter.com/jeffjarvis">Jeff Jarvis</a> ist Internetvordenker, Unternehmensberater und Professor an der <a href="http://journalism.cuny.edu/">Universit&#228;t New York</a>. Er meint, das Internet wird die Welt der Transportunternehmen genauso revolutionieren, wie Google die Werbeindustrie neu definiert hat.<br />
Eine Airline 2.0 w&#228;re ein „<strong>sozialer Marktplatz</strong>“ f&#252;r ihre Kunden. Im Flugzeug g&#228;be es g&#252;nstigen Internetzugang, damit sich die Passagiere untereinander besser vernetzen k&#246;nnten. W&#228;hrend des Fluges k&#246;nnten sie Restaurant- und Hoteltipps austauschen und gemeinsame Taxifahrten am Zielort vereinbaren und ihre Sitzpl&#228;tze h&#228;tten sie im Vorfeld nach den m&#246;glichen Sitznachbarn ausgesucht. Google Air w&#252;rde ein Image aufbauen &#228;hnlich dem der Autoriesen: Auch <a href="http://www.bmw-welt.com" target="_blank">BMW</a>-Fahrer oder die sprichw&#246;rtliche <a href="http://www.opelfreunde.com/" target="_blank">Opel-Gang</a> (trotz allem :-) bildeten eine eingeschworene Community, die stolz auf ihre Marke sei. Das w&#252;rde auch f&#252;r Airlines funktionieren, philosophiert Jarvis.</p>
<h2>Teil I &#8211; Die neuen Regeln der Google-Welt</h2>
<p>In Teil I des Buches erkl&#228;rt der Autor, was sich durch das sogenannte „Social Web“ f&#252;r Unternehmen grundlegend &#228;ndern wird, nicht nur f&#252;r deren Marketing, Vertrieb und Kundensupport sondern f&#252;r den gesamten Produktionsprozess bis bin zur Unternehmensf&#252;hrung. Das Web 2.0 geht mit neuartigen Beziehungen einher, einer neuen Offenheit, neuen Gesch&#228;ftsgepflogenheiten, einer neuen Gesch&#228;ftsethik und das alles mit einer gr&#246;&#223;eren Geschwindigkeit.<br />
Jarvis fordert z.B. von Unternehmen: „<strong>Gebt den Menschen die Kontrolle und wir werden sie nutzen. Und ihr Unternehmen werdet davon profitieren. Tut ihr das nicht, verliert ihr uns</strong>“. Er beschreibt, wie Dell in einem langen Prozess vom Saulus zum Paulus wurde: Angefangen von der untenehmensinternen Richtlinie zum Umgang mit Bloggern: „Look, don&#8217;t touch“ bis hin zu <a href="http://www.ideastorm.com/" target="_blank">DellIdeaStorm</a>, einer Plattform, auf der (bestehende und zuk&#252;nftige) Kunden sich &#252;ber Produkte austauschen und Neuerungen vorschlagen und diskutieren.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/jeffjarvis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1254" title="jeffjarvis" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/09/jeffjarvis.jpg" alt="jeffjarvis" width="200" height="217" /></a>Jeff Jarvis beschreibt die kommende Notwendigkeit f&#252;r Unternehmen, zu einer Plattform f&#252;r ihre Kunden zu werden, so wie das <a href="http://www.facebook.com/webevangelist" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://ebay.de" target="_blank">eBay</a> und <a href="http://amazon.de" target="_blank">Amazon</a> vormachen. Das Internet schaffe zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte die Chance, dass sich sehr viele Menschen direkt untereinander vernetzen, ohne Mittelsm&#228;nner und Torw&#228;chter („Gate-Keeper“). Facebook-Gr&#252;nder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg" target="_blank">Mark Zuckerberg</a> sieht die Gesch&#228;ftsgrundlage seines Weltimperiums darin, bestehenden Gemeinschaften („communities“) zu helfen, sich besser untereinander zu vernetzen. Er nennt das elegante Organisation („<strong>elegant organization</strong>“).<br />
Jeff Jarvis ist viel herumgekommen ist und plaudert im Buch „What would Google do?“ immer wieder aus dem N&#228;hk&#228;stchen. So zum Beispiel eine Anekdote vom Weltwirtschaftsforum in Davos, wo der der damals 22-j&#228;hrige Mark Zuckerberg vom Vorstand eines weltweiten Nachrichtenimperiums gebeten, ja geradezu angefleht wurde, ihm sein Facebook-Geheimnis zu verraten. Er wolle auch eine „Community starten“, eine eigene „Community besitzen“. Zuckerbergs  Antwort war, in voller L&#228;nge: „<strong>K&#246;nnen Sie nicht.</strong>“ Punkt. Aus. Ende. Amen.<br />
Erst sp&#228;ter gab der wortkarge Computerfreak mehr Auskunft. Man „besitzt“ keine Communities und man „beginnt“ sie auch nicht. Gemeinschaften bestehen seit je her, und tun schon immer das, was sie tun wollen. Die entscheidende Frage ist, wie man sie dabei unterst&#252;tzen kann, sich besser zu vernetzen, sich eleganter zu organisieren („elegant organization“).</p>
<h2>Teil II &#8211; Konkrete Umseztungsideen</h2>
<p>Im Teil II des Buches „What would Google do?“ wendet Jeff Jarvis diese Regeln und Einsichten wie „Life is beta“, „Simplify, simplify“, „Be a platform“ und „Don&#8217;t be evil“ auf andere Branchen und Unternehmen an. Er brainstromed &#252;ber eine Goolge Airline (siehe oben), eine Google Cola, die, ganz im „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_long_tail" target="_blank">Long Tail</a>“ zwar ohne Zucker, daf&#252;r aber mit Kaffeegeschmack daherkommt und von Jeff Jarvis auf seinem Blog <a href="http://buzzmachine.com" target="_blank">buzzmachine.com</a> verkauft, von Google aber produziert w&#252;rde. (Dem nicht un&#228;hnlich ist &#252;brigens der Dienst <a href="http://spreadshirt.de">SpreadShirt</a>, mit dessen Hilfe jedermann sich seinen eignen T-Shirts und Baseballkappen entwerfen und sie in einem eigenen Online-Shop anbieten kann.)<br />
Jarvis macht mit seinen zum Teil sehr wilden Ideen weder vor der Autoindustrie noch vor Telefonriesen halt. Auch neue Dienste, die z.B. Kredite von Privat zu Privat vermitteln (in Deutschland z.B.<a href="http://www.auxmoney.com" target="_blank">Auxmoney</a>) w&#252;rden ganz im Sinne von „Googles neuer Weltordnung“ wirtschaften.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man merkt dem Autor an, dass er beim Schreiben sehr viel Spa&#223; gehabt haben muss, es ist – typisch amerikanisch – sehr unterhaltsam, aber durchweg spannend  und hintergr&#252;ndig geschrieben. Seine Insiderkenntnisse der U.S.-amerikanischen (Medien-)Wirtschaft machen das Buch zu einem wertvollen Ideengeber und Wegweiser, wo auch in Deutschland die Reise eines Tages hingehen k&#246;nnte.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453155378/ref=s9_simy_gw_s0_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=1JG71RDSSG5RHA8MS51S&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375193&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Das Buch bei Amazon</a></p>
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		<title>Twittern auf dem Kopf</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[ssɐds lǝ&#196;ʌ u&#196;ǝ ɯoɔ˙ɹǝʇʇ&#196;ʍʇ ɟnɐ ǝʇsɐd-puɐ-ʎdoɔ ʇ&#196;ɯ uǝ&#223;ǝ&#196;lɥɔsuɐ uɥ&#196; ǝƃ&#252;ɟ pun u&#196;ǝ ʇxǝʇ uǝu&#196;ǝp ɹǝ&#196;ɥ ǝƃɐɹʇ &#8216;ʇsll&#196;ʍ uǝɥɔs&#196;ɯʇ&#196;ɯ ɥɔnɐ np uuǝʍ ˙ɹǝpuɐu&#196;ǝɥɔɹnp ɥɔ&#196;lʇuǝpɹo ǝ&#196;s ʇɹɥ&#252;ɹ pun ɟdoʞ uǝp ɟnɐ ʇlǝʍuǝ&#196;pǝɯ ǝ&#196;p ʇllǝʇs ɹǝʇʇ&#196;ʍʇ
(Twitter stellt die Medienwelt auf den Kopf und r&#252;hrt sie ordentlich durcheinander. Wenn Du auch mitmischen willst, trage hier Deinen Text ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ssɐds lǝ&#196;ʌ u&#196;ǝ <a href="http://twitter.com">ɯoɔ˙ɹǝʇʇ&#196;ʍʇ</a> ɟnɐ ǝʇsɐd-puɐ-ʎdoɔ ʇ&#196;ɯ uǝ&#223;ǝ&#196;lɥɔsuɐ uɥ&#196; ǝƃ&#252;ɟ pun u&#196;ǝ ʇxǝʇ uǝu&#196;ǝp ɹǝ&#196;ɥ ǝƃɐɹʇ &#8216;ʇsll&#196;ʍ uǝɥɔs&#196;ɯʇ&#196;ɯ ɥɔnɐ np uuǝʍ ˙ɹǝpuɐu&#196;ǝɥɔɹnp ɥɔ&#196;lʇuǝpɹo ǝ&#196;s ʇɹɥ&#252;ɹ pun ɟdoʞ uǝp ɟnɐ ʇlǝʍuǝ&#196;pǝɯ ǝ&#196;p ʇllǝʇs ɹǝʇʇ&#196;ʍʇ<br />
(Twitter stellt die Medienwelt auf den Kopf und r&#252;hrt sie ordentlich durcheinander. Wenn Du auch mitmischen willst, trage hier Deinen Text ein und f&#252;ge ihn anschlie&#223;end mit Copy-and-Paste auf<a href="http://twitter.com"> Twitter.com</a> ein.)<br />
Viel Spa&#223;!</p>
<form name="f">
Original:<br />
<textarea rows="2" cols="60" name="original" onkeyup="flip()"></textarea></p>
<input value="auf den Kopf drehen" onclick="flip();" type="button">
<p>Auf dem Kopf:<br />
<textarea rows="2" cols="60" name="flipped"></textarea><br />
</form>
<p>Das Original-Javascript stammt von<a href="http://www.revfad.com/flip.html">http://www.revfad.com</a> und ist unter der <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported License</a> lizenziert.</p>
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		</item>
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		<title>Zahlenspiele im Bundesl&#228;ndervergleich</title>
		<link>http://webevangelisten.de/zahlenspiele-im-bundeslandervergleich/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/zahlenspiele-im-bundeslandervergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Bezogen auf Einwohnerzahl
Wo twittern denn, bezogen auf die Einwohnerzahl, die meisten Menschen in Deutschland? Erwartungsgem&#228;&#223; in den Stadtstaaten Hamburg, als zweites Berlin, weit abgeschlagen Bremen. Bezogen auf die Einwohnerzahl liegen vier von f&#252;nf neuen Bundesl&#228;ndern am Ende der Reihenfolge.
Hamburg geht mit 1:0 gegen Berlin in F&#252;hrung.
Bezogen auf die Fl&#228;che
Auch hier zeigt sich auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bezogen auf Einwohnerzahl</h2>
<p>Wo twittern denn, bezogen auf die Einwohnerzahl, die meisten Menschen in Deutschland? Erwartungsgem&#228;&#223; in den Stadtstaaten Hamburg, als zweites Berlin, weit abgeschlagen Bremen. Bezogen auf die Einwohnerzahl liegen vier von f&#252;nf neuen Bundesl&#228;ndern am Ende der Reihenfolge.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/aufeinwohner1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-935" style="border: 1px solid black;" title="aufeinwohner" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/aufeinwohner1.png" alt="aufeinwohner" width="450" height="420" /></a><span style="color:#900;font-weight:bold">Hamburg geht mit 1:0 gegen Berlin in F&#252;hrung.</span></p>
<h2>Bezogen auf die Fl&#228;che</h2>
<p>Auch hier zeigt sich auf den ersten Blick ein &#228;hnliches Bild wie bei der Einwohnerzahl als Bezugsgr&#246;&#223;e. Allerdings unterscheiden sich beide Ans&#228;tze im Detail. Hier liegt Berlin klar vor Hamburg, d.h., hier leben pro Quadratkilometer mehr Twitterati als in der Hansestadt.<span style="color:#900;font-weight:bold"> Berlin schlie&#223;t auf: 1:1 gegen Hamburg :-)</span>. Schlu&#223;licht ist aber auch hier wieder Brandenburg.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/proqm1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-936" style="border: 1px solid black;" title="proqm" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/proqm1.png" alt="proqm" width="457" height="450" /></a></p>
<h2>Fu&#223;marsch von @A nach @B (HH:</h2>
<p>Noch eine kleine stastische Finger&#252;bung habe ich mir erlaubt. Ich bin der Frage nachgegangen, wie lange mu&#223; man denn spazieren, um den n&#228;chsten Twitterati zu begegnen. Im Durchschnitt nat&#252;rlich. Und richtig gehaltvoll ist diese Frage auch nicht. Aber es hat immerhin Spa&#223; gemacht, sie zu beantworten. :-) Das sch&#246;ne Ergenis: Nirgendwo in Deutschland muss man l&#228;nger als eine l&#228;ppische Stunde laufen, um einen anderen Twitterati zu besuchen. In den Stadtstaaten d&#252;rfte im Schnitt ein B&#228;cker oder eine Apotheke weiter sein als der n&#228;chte Microblogger. <span style="color:#900;font-weight:bold">Berlin &#8211; Hamburg: Unentschieden.<a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/fussmarschdauer1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-943" style="border: 1px solid black;" title="fussmarschdauer" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/07/fussmarschdauer1.png" alt="fussmarschdauer" width="459" height="450" /></a></span></p>
<div style="padding-top:20px">
<strong>VerwendeteQuellen:</strong> <a href="http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab1.asp">Fl&#228;chen und Einwohnerzahlen</a> (Statistische &#196;mter), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gehweg#Radfahren_auf_Gehwegen">Gehgeschwindigkeiten</a> (Wikipedia), <a href="/zensus4">Twitternutzerzahlen</a> (eigene Berechnungen).
</div>
<h2 style="margin-top:30px">Lesen Sie hierzu bitte auch unsere anderen Blogartikel:</h2>
<p><a href="/wo-in-deutschland-twittert-mensch">Wo in Deutschland twittert mensch?</a><br />
<a href="/deutschlandkarte">Deutschlandkarte der Top 100</a><br />
<a href="/kleine-twitterwelt">Kleine Twitterwelt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twittwoch, der zweite</title>
		<link>http://webevangelisten.de/twittwoch/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/twittwoch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Berlin, Hamburg und K&#246;ln haben, hat auch M&#252;nchen:
Twittwoch – Das Tweetup zum Corporate Twittering!
Ein nichtkommerzielles Tweetup im Stile eines Webmontags. Alle, die sich beruflich mit dem Microbloggen/Twitter auseinandersetzen, k&#246;nnen sich austauschen &#252;ber Gesch&#228;ftsmodelle, Best Practices, Do’s &#38; Don’ts, neue Tools, interessante Kampagnen bzw. Nutzungen von Twitter. Und das Networking &#38; Spa&#223; haben soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was <a href="http://www.twittwoch.de/blog/kategorien/twittwoch-berlin">Berlin</a>, <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/05/18/twittwoch-in-hamburg-am-3-juni-2009-ab-1900/">Hamburg</a> und <a href="http://xmbg.de/koeln">K&#246;ln</a> haben, hat auch M&#252;nchen:</p>
<p><a href="http://twittwoch.de">Twittwoch – Das Tweetup zum Corporate Twittering! </a></p>
<p>Ein nichtkommerzielles Tweetup im Stile eines <a href="http://webmontag.de/location/muenchen/index">Webmontags</a>. Alle, die sich beruflich mit dem Microbloggen/Twitter auseinandersetzen, k&#246;nnen sich austauschen &#252;ber Gesch&#228;ftsmodelle, Best Practices, Do’s &amp; Don’ts, neue Tools, interessante Kampagnen bzw. Nutzungen von Twitter. Und das Networking &amp; Spa&#223; haben soll dabei nicht zu kurz kommen.</p>
<p><strong>Wann ist der erste Twittwoch in M&#252;nchen?</strong><br />
Am Mittwoch 22. Juli 2009 ab 19:30 Uhr<br />
Twittwoch-Termin <a href="https://www.xing.com/events/363280.vcs">nach Outook</a>oder <a href="https://www.xing.com/events/363280.ics">nach iCal</a> exportieren</p>
<p><strong>Wo findet es statt</strong><br />
<iframe width="500" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?near=niederlassung+buttermelcher+m%C3%BCnchen&amp;rl=1&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=100930186122076006911.00046a4b44cb7e27b8cbd&amp;ll=48.143525,11.57444&amp;spn=0.035623,0.084543&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?near=niederlassung+buttermelcher+m%C3%BCnchen&amp;rl=1&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=100930186122076006911.00046a4b44cb7e27b8cbd&amp;ll=48.143525,11.57444&amp;spn=0.035623,0.084543&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">L:NIEDERLASSUNG</a> auf einer gr&#246;&#223;eren Karte anzeigen</small><br />
In der &#8220;Niederlassung&#8221; M&#252;nchen,  Buttermelcherstr. 6, 80469 M&#252;nchen.<br />
<a href="http://niederlassung.org">http://niederlassung.org</a>, auf Twitter: <a href="http://twitter.com/niederlassung">@niederlassung</a> und bei <a href="http://niederlassung.mixxt.de/">mixxt</a>.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich anmelden?</strong><br />
Die Teilnahme ist kostenlos. Damit wir aber ein wenig planen k&#246;nnen und jede/r einen Sitzplatz bekommt, bitten wir um eine <a href="https://www.xing.com/events/363280">Anmeldung via XING</a>.</p>
<p><strong>Kostet es etwas?</strong><br />
Nein, die Teilnahem ist kostenlos, kein Eintritt, keine Tickets. Speisen und Getr&#228;nke zahlt jeder selbst.</p>
<p><strong>Twittwoch?</strong><br />
<a href="http://twitter.com/stefanw"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/26_mini.jpg" alt="26_mini" title="26_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-706" /></a><a href="http://twittwoch.de">Twittwoch Deutschland</a> (<a href="http://twitter.com/twittwoch">@twittwoch</a>) geht auf eine Inititative von <a href="http://twitter.com/stefanw">Stefan Wolpers</a> von <a href="http://blog.susuh.de/">Susuh</a> zur&#252;ck, der den Twittwoch Berlin veranstaltet. </p>
<p><a href="http://twitter.com/cemb"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/cbmbc09_mini.jpg" alt="cbmbc09_mini" title="cbmbc09_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-707" /></a>In Hamburg wird die Veranstaltung organisiert von <a href="http://twitter.com/cemb">Cem Basman</a>, der auch die <a href="http://www.mbc09.de/2009/02/mbc09-summer-camp-in-cologne-on-september-4-5-2009/">Microblogging-Conference</a> (die n&#228;chste findet in K&#246;ln am 4. und 5. September statt) organisiert.</p>
<p><a href="http://twitter.com/kehrseite"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/06/kehrseite.jpg" alt="kehrseite" title="kehrseite" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-815" style="margin-right:5px"  /></a><a href="http://twitter.com/mika73"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/06/mike.jpg" alt="mika73" title="mika73" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-816"  style="margin-right:5px"  /></a><a href="http://twitter.com/sichelputzer"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/06/sicherlputzer.jpg" alt="sichelputzer" title="sichelputzer" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-817"  style="margin-right:5px"  /></a><a href="http://twitter.com/zoomer49"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/06/zommer49.jpg" alt="zommer49" title="zommer49" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-818" /></a>Die K&#246;lner haben sich zu einem Quartett zusammengeschlossen und organisieren den Twittwoch im Team. Die Avatare links sind mit den Twitter-Accounts verlinkt.</p>
<p><a href="http://twitter.com/talkabout"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/mirko_mini.jpg" alt="mirko_mini" title="mirko_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-708" style="margin-right:5px" /></a><a href="http://twitter.com/codeispoetry"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/tom_mini.jpg" alt="tom_mini" title="tom_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-709" /></a>Hier in M&#252;nchen erledigen Mirko Lange (<a href="http://twitter.com/talkabout">@talkabout</a>) und Thomas Pfeiffer (<a href="http://twitter.com/codeispoetry">@codeispoetry</a>) den Job, letzterer ist auch Moderator der <a href="http://xmbg.de">XING Microblogging Gruppe</a> #xmbg.</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
Toll w&#228;re es, wenn sich jeder in BarCamp-Tradition kurz mit drei Tags selber vorstellt. Wer Lust hat, kann eine Kurzpr&#228;sentation machen von ca. zehn-15 Minuten halten. <strong style="color:green">Eure Kurzvortr&#228;ge k&#246;nnt Ihr direkt am Abend pr&#228;sentieren, gerne aber auch schon hier als Kommentar ank&#252;ndigen.</strong></p>
<p>Mirko Lange (<a href="http://twitter.com/talkabout">@talkabout</a>) und <a href="http://twitter.com/codeispoetry">meiner einer</a> freuen uns, SIe alle beim zweiten Twittwoch in L:M&#252;nchen zu sehen!</p>
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		<title>Twittwoch M&#252;nchen</title>
		<link>http://webevangelisten.de/twittwoch1/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/twittwoch1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 23:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
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		<description><![CDATA[Was Berlin, Hamburg und K&#246;ln haben, hat auch M&#252;nchen:
Twittwoch – Das Tweetup zum Corporate Twittering!
Ein nichtkommerzielles Tweetup im Stile eines Webmontags. Alle, die sich beruflich mit dem Microbloggen/Twitter auseinandersetzen, k&#246;nnen sich austauschen &#252;ber Gesch&#228;ftsmodelle, Best Practices, Do’s &#38; Don’ts, neue Tools, interessante Kampagnen bzw. Nutzungen von Twitter. Und das Networking &#38; Spa&#223; haben soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was <a href="http://www.twittwoch.de/blog/kategorien/twittwoch-berlin">Berlin</a>, <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/05/18/twittwoch-in-hamburg-am-3-juni-2009-ab-1900/">Hamburg</a> und <a href="http://xmbg.de/koeln">K&#246;ln</a> haben, hat auch M&#252;nchen:</p>
<p><a href="http://twittwoch.de">Twittwoch – Das Tweetup zum Corporate Twittering! </a></p>
<p>Ein nichtkommerzielles Tweetup im Stile eines <a href="http://webmontag.de/location/muenchen/index">Webmontags</a>. Alle, die sich beruflich mit dem Microbloggen/Twitter auseinandersetzen, k&#246;nnen sich austauschen &#252;ber Gesch&#228;ftsmodelle, Best Practices, Do’s &amp; Don’ts, neue Tools, interessante Kampagnen bzw. Nutzungen von Twitter. Und das Networking &amp; Spa&#223; haben soll dabei nicht zu kurz kommen.</p>
<p><strong>Wann ist der erste Twittwoch in M&#252;nchen?</strong><br />
Zeitgleich mit Berlin und Hamburg am Mittwoch 3. Juni 2009 ab 19:30 Uhr<br />
Twittwoch-Termin <a href="https://www.xing.com/events/347290.vcs">nach Outook</a>oder <a href="https://www.xing.com/events/347290.ics">nach iCal</a> exportieren</p>
<p><strong>Wo findet es statt</strong><br />
<iframe width="500" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps/ms?near=niederlassung+buttermelcher+m%C3%BCnchen&amp;rl=1&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=100930186122076006911.00046a4b44cb7e27b8cbd&amp;ll=48.143525,11.57444&amp;spn=0.035623,0.084543&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps/ms?near=niederlassung+buttermelcher+m%C3%BCnchen&amp;rl=1&amp;ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=100930186122076006911.00046a4b44cb7e27b8cbd&amp;ll=48.143525,11.57444&amp;spn=0.035623,0.084543&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">L:NIEDERLASSUNG</a> auf einer gr&#246;&#223;eren Karte anzeigen</small><br />
In der &#8220;Niederlassung&#8221; M&#252;nchen,  Buttermelcherstr. 6, 80469 M&#252;nchen.<br />
<a href="http://niederlassung.org">http://niederlassung.org</a>, auf Twitter: <a href="http://twitter.com/niederlassung">@niederlassung</a> und bei <a href="http://niederlassung.mixxt.de/">mixxt</a>.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich anmelden?</strong><br />
Die Teilnahme ist kostenlos. Damit wir aber ein wenig planen k&#246;nnen und jede/r einen Sitzplatz bekommt, bitten wir um eine <a href="https://www.xing.com/events/347290">Anmeldung via XING</a>.</p>
<p><strong>Kostet es etwas?</strong><br />
Nein, die Teilnahem ist kostenlos, kein Eintritt, keine Tickets. Speisen und Getr&#228;nke zahlt jeder selbst.</p>
<p><strong>Twittwoch?</strong><br />
<a href="http://twitter.com/stefanw"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/26_mini.jpg" alt="26_mini" title="26_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-706" /></a><a href="http://twittwoch.de">Twittwoch Deutschland</a> (<a href="http://twitter.com/twittwoch">@twittwoch</a>) geht auf eine Inititative von <a href="http://twitter.com/stefanw">Stefan Wolpers</a> von <a href="http://blog.susuh.de/">Susuh</a> zur&#252;ck, der den Twittwoch Berlin veranstaltet. </p>
<p><a href="http://twitter.com/cemb"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/cbmbc09_mini.jpg" alt="cbmbc09_mini" title="cbmbc09_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-707" /></a>In Hamburg wird die Veranstaltung organisiert von <a href="http://twitter.com/cemb">Cem Basman</a>, der auch die <a href="http://www.mbc09.de/2009/02/mbc09-summer-camp-in-cologne-on-september-4-5-2009/">Microblogging-Conference</a> (die n&#228;chste findet in K&#246;ln am 4. und 5. September statt) organisiert.</p>
<p><a href="http://twitter.com/talkabout"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/mirko_mini.jpg" alt="mirko_mini" title="mirko_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-708" style="margin-right:5px" /></a><a href="http://twitter.com/codeispoetry"><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2009/05/tom_mini.jpg" alt="tom_mini" title="tom_mini" width="24" height="24" class="alignleft size-full wp-image-709" /></a>Hier in M&#252;nchen erledigen Mirko Lange (<a href="http://twitter.com/talkabout">@talkabout</a>) und Thomas Pfeiffer (<a href="http://twitter.com/codeispoetry">@codeispoetry</a>) den Job, letzterer ist auch Moderator der <a href="http://xmbg.de">XING Microblogging Gruppe</a> #xmbg.</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
Toll w&#228;re es, wenn sich jeder in BarCamp-Tradition kurz mit drei Tags selber vorstellt. Wer Lust hat, kann eine Kurzpr&#228;sentation machen von ca. zehn-15 Minuten halten. <strong style="color:green">Eure Kurzvortr&#228;ge k&#246;nnt Ihr direkt am Abend pr&#228;sentieren, gerne aber auch schon hier als Kommentar ank&#252;ndigen.</strong></p>
<p>Mirko Lange (<a href="http://twitter.com/talkabout">@talkabout</a>) und <a href="http://twitter.com/codeispoetry">meiner einer</a> freuen uns, Euch alle beim ersten Twittwoch in L:M&#252;nchen zu sehen!</p>
]]></content:encoded>
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