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	<title>Webevangelisten &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>Big Hermann is watching you! &#8211; Protestaktion der Gr&#252;nen gegen Spionagesoftware!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerntrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Gr&#252;nen M&#252;nchen habe ich gemeinsam mit der Gr&#252;nen Jugend M&#252;nchen heute eine Aktion mit dem Motto &#8220;Offenes Wohnzimmer &#8221; veranstaltet. Dabei bauten wir ein t&#228;uschend echt aussehendes Wohnzimmer im &#246;ffentlichen Raum auf. Mit Couch, Wohnzimmertisch, Stehlampe und B&#252;cherregalen machten wir auf die Gefahren des sogenannten Bayerntrojaners aufmerksam. So konnten Passantinnen und Passanten erfahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die <a href="http://www.gruene-muenchen.de">Gr&#252;nen M&#252;nchen</a> habe ich gemeinsam mit der <a href="http://gjm.de">Gr&#252;nen Jugend M&#252;nchen</a> heute eine Aktion mit dem Motto &#8220;Offenes Wohnzimmer &#8221; veranstaltet. Dabei bauten wir ein t&#228;uschend echt aussehendes Wohnzimmer im &#246;ffentlichen Raum auf. Mit Couch, Wohnzimmertisch, Stehlampe und B&#252;cherregalen machten wir auf die Gefahren des sogenannten Bayerntrojaners aufmerksam. So konnten Passantinnen und Passanten erfahren, was es hei&#223;t, wenn der Staat die Unverletzlichkeit der Wohnung nicht mehr respektiert und den Menschen ins Wohnzimmer schaut.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3406" title="Offenes Wohnzimmer" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2011/10/offeneswohnzimmer2.jpg" alt="" width="540" height="319" /></p>
<p>Thomas Pfeiffer, Vorstandsmitglied der M&#252;nchner Gr&#252;nen, erkl&#228;rt dazu: „Mit dem Bayerntrojaner setzt die CSU ihr Motto &#8216;N&#228;her am Menschen&#8217; in perfider Weise um: Big Herrmann is watching you. Wir sind nicht gegen eine wirksame Stafverfolgung, sondern wir sind daf&#252;r, dass das Grundgesetz auch in Bayern gilt, eigentlich eine Selbstverst&#228;ndlichkeit Die B&#252;ndnisgr&#252;nen setzen sich schon lange f&#252;r eine wirksamere Kontrolle von Staat und Polizeit ein &#8211; etwa durch die Kennzeichnung von PolizistInnen oder ein Informationsfreiheitsgesetzt f&#252;r Bayern. Der Bayerntrojaner zeigt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“</p>
<p><a href="http://www.gjm.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=237&amp;Itemid=12">Sarah Wetzel, Vorstandsmitglied der Gr&#252;nen Jugend M&#252;nchen</a> erg&#228;nzt: &#8220;Das Bundesverfassungsgericht hat dem Einsatz solcher Software enge Grenzen gesetzt: Kein Nachladen von zus&#228;tzlicher Software, kein Zugriff auf die Festplatte, keine M&#246;glichkeit, Verd&#228;chtigen falsche Beweise unterzuschieben. All das aber kann die als Bayerntrojaner bekannte Software dennoch. Man muss sich fragen, wie ernst die CSU die Grundrechte in Bayern nimmt. Wir fordern deshalb, den Einsatz dieser illegalen Spionagesoftware sofort zu stoppen!.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150422768431963.409275.381177051962&amp;type=1">Mehr Fotos von der Aktion gibt es auf der Facebook-Page der Gr&#252;nen M&#252;nchen</a>, die man auch ohne Facebook-Account ansehen kann.</p>
<p><iframe width="540" height="304" src="http://www.youtube.com/embed/d4T8h7-ZSHE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Facebookumfrage &#8211; Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook steht in der Kritik: Das gr&#246;&#223;te soziale Online-Netzwerk weltweit wird von Stiftung Warentest wegen seines laschen Umgang mit dem Datenschutz ger&#252;gt und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner droht in einem offenen Brief mit ihrem Austritt, sollte sich das nicht &#228;ndern. Zur Diskussion um Datenschutz, also dem Schutz vor illegaler Verwendung personenbezogener Daten, kommt die Debatte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook steht in der Kritik: Das gr&#246;&#223;te soziale Online-Netzwerk weltweit wird von <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/Soziale-Netzwerke-Datenschutz-oft-mangelhaft-1854798-1855785/">Stiftung Warentest wegen seines laschen Umgang mit dem Datenschutz ger&#252;gt</a> und Verbraucherschutzministerin <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,687280,00.html">Ilse Aigner droht in einem offenen Brief mit ihrem Austritt</a>, sollte sich das nicht &#228;ndern. Zur Diskussion um Datenschutz, also dem Schutz vor illegaler Verwendung personenbezogener Daten, kommt die Debatte zu Privatheit und Identit&#228;t im Web 2.0. Wie gehen Nutzer mit ihrer (vermeintlichen?) Privatsph&#228;re auf Facebook um? Wie gut l&#228;sst sich die eigenen Identit&#228;t im Netz (hier: auf Facebook) gestalten und selbst bestimmen?</p>
<p>In einer Umfrage habe ich 1.240 Facebook-Nutzer zu diesem Umgang mit ihrer Privatheit  auf Facebook befragt.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse zusammengefasst:</strong> Die Mehrheit (58 %) lassen ihr Profil nicht von externen Suchmaschinen wie bspw. Google erfassen, ein knappes Viertel (23 %) auch nicht von der Facebook-internen Suche. Zwei Drittel (68 %) lassen die relativ intimen Informationen &#252;ber die eigenen Religionszugeh&#246;rigkeit (sofern angegeben) nur Freunde oder bestimmte Personen sehen. 37 % haben schon einmal Markierungen von sich auf fremden Fotos entfernt, 60 % hielten das noch nicht f&#252;r n&#246;tig. 3 % wollten Markierungen l&#246;schen, fanden aber die M&#246;glichkeit dazu nicht.<br />
<strong>Diese Befunde k&#246;nnen dahingehend interpretiert werden, dass die Mehrheit der Befragten bewusst mit ihrer Privatsph&#228;re auf Facebook umgeht, weil sie von den Standardeinstellungen abweichen und aktiv wurden.Bedenklich stimmt allerdings, dass 38 % der (eher informierten und erfahrenen) Befragten der Aussage zustimmten, die Handhabung der Einstellungen zur Privatsph&#228;re sei schwierig. Hier muss Facebook dringend <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/04/08/brief-ans-ministerium-facebook-antwortet-aigner-tatsaechlich-weist-die-kritik-zurueck/">nachbessern</a>!</strong></p>
<h2>Die Stichprobe</h2>
<p>Befragt wurden 1.240 deutschsprachige Facebooknutzer im M&#228;rz 2010. Beworben wurde die Umfrage &#252;ber Social-Media-Kan&#228;le: haupts&#228;chlich Facebook und Twitter. Aufgrund dessen ist die Stichprobe nicht repr&#228;sentativ f&#252;r die Grundgesamtheit aller deutschsprachigen Facebook-Nutzer, sondern deckt vermutlich sog. &#8220;Power-User&#8221; ab. <em>(F&#228;nde sich ein finanzkr&#228;ftiger Partner, w&#252;rde ich die Studie auf breiterer Basis gerne wiederholen.) </em></p>
<p>M&#228;nner sind in der Stichprobe mit 63% &#252;berrepr&#228;sentiert, was aber mit dem h&#246;heren Alter der Befragten erkl&#228;rt werden kann, siehe <a href="http://webevangelisten.de/facebook-nutzerzahlen/">Grundgesamtheit der deutschsprachigen Facebook-Nutzer</a>: &#220;ber alle Altersstufen ist das Geschlechterverh&#228;ltnis im Gesamten nahezu ausgeglichen, variiert aber mit unterschiedlichem Alter stark (je &#228;lter, desto mehr M&#228;nner sind darunter).</p>
<p>Die Alterstruktur der Befragten &#228;hnelt der <a href="/facebook-nutzerzahlen/">allgemeinen Altersstruktur auf Facebook</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2182" title="Altersstruktur der Befragten" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/alterstruktur.png" alt="" width="500" height="317" /></p>
<h2>Kontakte (&#8220;Freunde&#8221;)</h2>
<p>Der Median der Kontakezahl liegt bei 97, das bedeutet, die H&#228;lfte der Befragten hat mehr, die andere H&#228;lfte weniger als 97 Kontakte auf Facebook. (<a href="/twitter-userzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz">Warum der Median das bessere Ma&#223; als das arithmetische Mittel ist, finden Sie hier</a>).</p>
<p>Die Verteilung der Kontaktezahl gleicht der von Twitter oder anderen Netzwerken: die breite Masse hat nur wenige Kontakte, einige wenigen haben besonders viele Kontakte (sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Power_law">Power-Law-Verteilung</a>).</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/kontakte.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2186" title="Anzahl der Facebookkontakte" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/kontakte-500x271.png" alt="" width="500" height="271" /></a></p>
<h2>Mobiler Zugang, Zugriffsh&#228;ufigkeit, Marken auf Facebook</h2>
<p>Mobiler Zugang gilt als wichtiger Motor f&#252;r soziale Netzwerke im Internet.</p>
<p><span class="zahl">48 %</span> der Befragten greifen auch von unterwegs mit ihrem Smartphone auf Facebook zu.<br />
<span class="zahl">82 %</span> der befragten &#8220;Power-User&#8221; schauen mindestens t&#228;glich in &#8220;ihr&#8221; Facebook<br />
<span class="zahl">47 %</span> nutzen kein anderes Netzwerk au&#223;er Facebook</p>
<p>Bemerkenswert ist bei den beiden Fragen nach &#8220;Fan&#8221; sein und &#8220;ernsthaft Fan&#8221; sein der Unterschied in den Mittelwerten (Median). Knapp die H&#228;lfte der Fanbezeugungen auf Facebook entstammen keiner tieferen Beziehung zwischen Kunde und Marke. (Statistik-Hinweis: Die umgekehrte Aussage, alle Fan-Zahlen zu halbieren, um valide Aussagen zur Fan-Reichweite zu erhalten, geht aus diesen Zahlen nicht hervor!)</p>
<p><span class="zahl">16 Fanpages</span> Median der Seiten, von denen jemand &#8220;Fan&#8221; ist<br />
<span class="zahl">9 Fanpages</span> Median der Seiten, von denen jemand <strong>ernsthaft &#8220;Fan&#8221; </strong> ist</p>
<h2>Dichtung und Wahrheit</h2>
<p>Eine der besten M&#246;glichkeiten, die eigene Privatsph&#228;re im Internet zu sch&#252;tzen ist es, gar keine oder fehlerhafte Angaben zu machen. Zum einen kollidiert das teilweise mit den AGBs der Betreiber, zum anderen ergibt es unter Umst&#228;nden wenig Sinn, sich mit falschen Namen anzumelden, weil man sich ja gerade darstellen m&#246;chte, um  mit anderen als reale Person in Austausch zu treten.</p>
<p><span class="zahl">94 %</span> haben ihren richtigen Namen angegeben<br />
<span class="zahl">41 %</span> haben ihren Beziehungsstatus auf Facebook nicht angegeben<br />
<span class="zahl">9 %</span>geben einen falschen Beziehungsstatus an<br />
<span class="zahl">55 %</span> geben ihre Religion nicht auf Facebook an<span class="zahl"><br />
</span></p>
<h2>Privacy</h2>
<p>Die Privacy, also die Themen Datenschutz und Privatsph&#228;re, werden derzeit hei&#223; diskutiert. Zu unterscheiden ist in diesem Zusammenhang der <strong>Datenschutz</strong>, also das Sch&#252;tzen der eingegebenen Daten vor Missbrauch und (unerlaubter) Weitergabe durch die Betreiber vom Themenfeld der Privatsph&#228;re, also der bewusste pers&#246;nliche Umgang mit den eigenen Daten und der eigenen Identit&#228;t im Netz. Zu letzterem Themenkomplex habe ich in der <a href="http://facebookumfrage.de">Facebookumfrage</a> Fragen gestellt.</p>
<p>Auff&#228;llig ist, dass deutlich mehr als die H&#228;lfte das eigene Profil nicht von einer Suchmaschine (z.B. Google) indizieren l&#228;sst, und ein knappes Viertel sich auch nicht Facebook-intern finden lassen m&#246;chte. Daraus, und aus der Tatsache, dass ein Drittel schon pers&#246;nliche Markierungen auf Fotos gel&#246;scht hat, l&#228;sst sich schliessen, dass die Befragten bewusst mit ihrer Privatsph&#228;re umgehen. Nur (aber das sind 3 %-Punkte zu viel) 3 % wollten Markierungen von sich auf Fotos l&#246;schen, fanden aber die M&#246;glichkeit dazu nicht (siehe weiter unten: &#8220;Was nervt an Facebook&#8221;).</p>
<p><span class="zahl">58 %</span> lassen ihr Facebook-Profil nicht von Suchmaschinen (z.B. Google) indizieren<br />
<span class="zahl">23 %</span> tauchen nicht in der Facebook-internen Suche auf<br />
<span class="zahl">37 %</span> haben schon einmal Markierungen von sich auf fremden Fotos gel&#246;scht<br />
<span class="zahl">3 %</span> wollten Markierungen von sich auf Fotos l&#246;schen, fanden aber den Button nicht</p>
<h2>Religion als Lackmustest f&#252;r Umgang mit Privatheit auf Facebook</h2>
<p>38 % der befragten haben ihre Religion korrekt auf Facebook angegeben. Im Schaubild ist dargestellt, wer diese wahren Angaben sehen darf. Etwa zwei Drittel beschr&#228;nken diese relativ private Information auf den eigenen Freundeskreis, etwa ein F&#252;nftel macht diese Information f&#252;r alle zug&#228;nglich. Das Ergebnis kann dahingehend interpretiert werden, dass sich bei der relativ &#8220;intimen&#8221; Information &#252;ber Religionszugeh&#246;rigkeit die Mehrheit der Befragten Gedanken dar&#252;ber macht, wem diese Info zug&#228;nglich sein sollte, und wem nicht.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/religion1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2196" title="&#214;ffentlichkeit von Religion auf Facebook" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/religion1-500x341.png" alt="" width="500" height="341" /></a></p>
<p>(Klicken Sie auf das Schaubild, um es zu vergr&#246;&#223;ern)</p>
<h2>Was nervt an Facebook?</h2>
<p>Facebook ist noch ein sehr junges Unternehmen &#8211; gerade mal sechs Jahre jung. &#196;nderungen an der Website oder den Datenschutzbestimmungen passieren laufend. Hier die Antworten auf die Frage: &#8220;Was nervt Sie an Facebook&#8221;.</p>
<p>Bemerkenswert ist Platz 1 &#8220;Anfragen von Apps oder Spielen&#8221;: 69% der Befragten gaben an, sich davon gest&#246;rt zu f&#252;hlen.Allerdings d&#252;rfte gerade dieser Punkt beim bezahlenden Publikum, den Werbetreibenden auf Facebook, genau anders herum gesehen werden: solche Funktionalit&#228;ten z&#228;hlen zu den Kernfeatures im viralen Marketing auf Facebook.</p>
<p>38 % der befragten User (wohlgemerkt, man kann davon ausgehen, dass das zum Gro&#223;teil netz-kompetente &#8220;Power-User&#8221; waren), halten die Handhabung zu den Privatsph&#228;ren-Einstellungen f&#252;r schwierig. Hier sollte Facebook dringend nachbessern, wenn Facebook <a href="http://www.seheichmichgezwungen.de/">Ilse Aigner als Userin</a> behalten m&#246;chte. :-)</p>
<p style="text-align: left;">Lange Wartezeiten sind f&#252;r 36 % ein &#196;rgernis. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. In einem Test lieferte Google anstatt der &#252;blichen zehn Suchergebnisse pro Seite stolze 30 Treffer aus. Damit verl&#228;ngerte sich die Generierungszeit der Seite von 0,4 Sekunden auf 0,9 Sekunden. Die Folge: <a href="http://glinden.blogspot.com/2006/11/marissa-mayer-at-web-20.html">20 % weniger Traffic!</a></p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/aufreger.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2208" title="Was regt Sie an Facebook auf?" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/aufreger-500x295.png" alt="" width="500" height="295" /></a></p>
<p>(Klicken Sie auf das Schaubild, um es zu vergr&#246;&#223;ern)</p>
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