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	<title>Kommentare zu: Der Matth&#228;useffekt</title>
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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>Von: sensiblo chamaeleon</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-10897</link>
		<dc:creator>sensiblo chamaeleon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:52:15 +0000</pubDate>
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		<description>sorry, korrektur meines kommentars vorhin : die fb-studie beweist die relevanz von SCHWACHEN verbindungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, korrektur meines kommentars vorhin : die fb-studie beweist die relevanz von SCHWACHEN verbindungen</p>
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	<item>
		<title>Von: sensiblo chameleon</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-10896</link>
		<dc:creator>sensiblo chameleon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>Der gew&#246;hnliche 0815 User lebt, gen&#228;hrt von Mainstream-Nachrichtenquellen, in einer Scheinwelt, die von Gef&#228;lligkeitszitaten und Zitierkartellen, aus Auflagenst&#228;rken und Sendeleistung von Massenmedien erzeugt wird.
Nicht nur in der Soziologie, sondern auch bezogen auf Traffic im Internet wird in Anspielung auf Mt25,29 von einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us-Effekt&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Matth&#228;us-Effekt oder Matth&#228;usprinzip&lt;/a&gt; gesprochen.
Das derzeitige Netz f&#246;rdert die Meinungsmache der Reichen und M&#228;chtigen. Reichtum korreliert mit Bekanntheit. Die Agentur, die alle Werbestrategien von viral bis SEO voll aussch&#246;pft, kann sich nicht jeder leisten.
Die Stimme des kleinen Bloggers Unbekannt ist leiser als die des an riesige Propagandamaschinen gekoppelten Medienstars, da ein professionelles Marketing die von Ranking-Algorithmen abgefragten hunderterlei Qualit&#228;tskriterien vorgaukelt.
 &lt;a href=&quot;https://sensiblochamaeleon.wordpress.com/2009/09/08/seoethik-heiligt-der-zweck-die-mittel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die von SEO und Suchmaschinenmonopolen erschaffene k&#252;nstliche Popularit&#228;t im Web steht in einem bestimmten Verh&#228;ltnis zu Ethik, Politik, Moral und Lautst&#228;rke.&lt;/a&gt;
Spannenderweise spielt die Aussage Jesu Christi &quot;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben&quot; auch im Kontext von Information Retrieval und SEO eine gro&#223;e Rolle.
Welche der vielen Wahrheiten wird sich in den Suchmaschinenergebnissen durchsetzen, wenn Jesus DIE Wahrheit, also objektive Wahrheit ist ?
&lt;a href=&quot;http://sensiblochamaeleon.blogspot.com/2010/05/echte-wissenschaft-und-objektive.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;So m&#252;&#223;te dann ungeachtet jeglicher citation quotes oder uncitedness von Wissenschaftlern die christliche Wahrheit voller radikal&#246;kologischer und antispeziesistischer Gerechtigkeit und Freiheit in den Suchmaschinenergebnissen aufgrund ihres hohen Wahrheitsgehalts ganz vorne stehen, da Qualit&#228;t von Menge, Gewicht und Autorit&#228;t der Links,
Autorit&#228;t, Verst&#228;ndlichkeit, Korrektheit, Objektivit&#228;t, Signifikanz, Glaubw&#252;rdigkeit, Umfang, Relevanz, &#196;sthetik, Kontaktm&#246;glichkeiten, Gebrauchstauglichkeit, Benutzbarkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, G&#252;ltigkeit, Bedeutung, &#220;bersichtlichkeit, Einmaligkeit, Interaktivit&#228;t, Multimedialit&#228;t, Service f&#252;r den User, &#220;bertragbarkeit, Ausdrucksweise und Pagerank abh&#228;ngt.&lt;/a&gt;
Fr&#252;her habe ich mich bei vielen Suchmaschinenabfragen grunds&#228;tzlich erstmal bis zur 20.Seite der Suchmaschinenergebnisse geklickt, um die qualitativ relevanteren
Informationen zu finden, heute mache ich das nicht mehr, nutze jedoch immer noch mindestens 10 verschiedene Suchmaschinen &lt;a href=&quot;http://sensiblochamaeleon.wordpress.com/2009/03/04/suchmaschinen-und-datensammler-und-datenschutz/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;(auch wenn ich viel mehr kenne)&lt;/a&gt;.
&lt;a href=&quot;http://www.joycemeyer.org/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Joyce Meyer &lt;/a&gt; erh&#228;lt des &#246;fteren f&#252;r einen einzigen Satz auf Facebook &#252;ber 50000 &quot;gef&#228;llt mir&quot; klicks,
und ihre Ministries gefallen dort immerhin fast 2 Millionen Leuten. Das kann ein Facebook-Nutzer mit wenigen Freunden nicht von sich behaupten.
Erst k&#252;rzlich haben &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/notes/facebook-data-team/rethinking-information-diversity-in-networks/10150503499618859&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Facebook Data Teams anhand einer Studie die Relevanz von starken Verbindungen nachgewiesen&lt;/a&gt;
und auch &lt;a href=&quot;http://journalistenakademie.blogspot.com/2012/01/social-media-strategien-neues-mit.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Journalistenakademie will uns nahelegen, da&#223; eine gute Social-Media-Strategie in die gesamte PR-Strategie der jeweiligen Organisation eingebettet sein soll&lt;/a&gt;.
Und weiter im Neuen Testament : Matth&#228;us 5,37 (auch Jakobus 5,12) k&#246;nnte vielleicht sogar als Bin&#228;rcode betrachtet werden? : &quot;Es sei aber eure Rede: Ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem B&#246;sen&quot;.
Dieser Satz spricht sich wiederum v&#246;llig gegen einen fluffigen Schwarm aus redundanten Zitaten, Backlinks und pseudowissenschaftlichen Artikeln aus, die im Aktualit&#228;tswahn nur Qualit&#228;t und Informativit&#228;t suggerierend verfa&#223;t wurden, um die Anforderungen von Marktmechanismen der publizistischen Medienmaschinen auf dem Informationsmarkt ebenso mechanisch zu bedienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der gew&#246;hnliche 0815 User lebt, gen&#228;hrt von Mainstream-Nachrichtenquellen, in einer Scheinwelt, die von Gef&#228;lligkeitszitaten und Zitierkartellen, aus Auflagenst&#228;rken und Sendeleistung von Massenmedien erzeugt wird.<br />
Nicht nur in der Soziologie, sondern auch bezogen auf Traffic im Internet wird in Anspielung auf Mt25,29 von einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us-Effekt" rel="nofollow">Matth&#228;us-Effekt oder Matth&#228;usprinzip</a> gesprochen.<br />
Das derzeitige Netz f&#246;rdert die Meinungsmache der Reichen und M&#228;chtigen. Reichtum korreliert mit Bekanntheit. Die Agentur, die alle Werbestrategien von viral bis SEO voll aussch&#246;pft, kann sich nicht jeder leisten.<br />
Die Stimme des kleinen Bloggers Unbekannt ist leiser als die des an riesige Propagandamaschinen gekoppelten Medienstars, da ein professionelles Marketing die von Ranking-Algorithmen abgefragten hunderterlei Qualit&#228;tskriterien vorgaukelt.<br />
 <a href="https://sensiblochamaeleon.wordpress.com/2009/09/08/seoethik-heiligt-der-zweck-die-mittel/" rel="nofollow">Die von SEO und Suchmaschinenmonopolen erschaffene k&#252;nstliche Popularit&#228;t im Web steht in einem bestimmten Verh&#228;ltnis zu Ethik, Politik, Moral und Lautst&#228;rke.</a><br />
Spannenderweise spielt die Aussage Jesu Christi &#8220;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben&#8221; auch im Kontext von Information Retrieval und SEO eine gro&#223;e Rolle.<br />
Welche der vielen Wahrheiten wird sich in den Suchmaschinenergebnissen durchsetzen, wenn Jesus DIE Wahrheit, also objektive Wahrheit ist ?<br />
<a href="http://sensiblochamaeleon.blogspot.com/2010/05/echte-wissenschaft-und-objektive.html" rel="nofollow">So m&#252;&#223;te dann ungeachtet jeglicher citation quotes oder uncitedness von Wissenschaftlern die christliche Wahrheit voller radikal&#246;kologischer und antispeziesistischer Gerechtigkeit und Freiheit in den Suchmaschinenergebnissen aufgrund ihres hohen Wahrheitsgehalts ganz vorne stehen, da Qualit&#228;t von Menge, Gewicht und Autorit&#228;t der Links,<br />
Autorit&#228;t, Verst&#228;ndlichkeit, Korrektheit, Objektivit&#228;t, Signifikanz, Glaubw&#252;rdigkeit, Umfang, Relevanz, &#196;sthetik, Kontaktm&#246;glichkeiten, Gebrauchstauglichkeit, Benutzbarkeit, Zuverl&#228;ssigkeit, G&#252;ltigkeit, Bedeutung, &#220;bersichtlichkeit, Einmaligkeit, Interaktivit&#228;t, Multimedialit&#228;t, Service f&#252;r den User, &#220;bertragbarkeit, Ausdrucksweise und Pagerank abh&#228;ngt.</a><br />
Fr&#252;her habe ich mich bei vielen Suchmaschinenabfragen grunds&#228;tzlich erstmal bis zur 20.Seite der Suchmaschinenergebnisse geklickt, um die qualitativ relevanteren<br />
Informationen zu finden, heute mache ich das nicht mehr, nutze jedoch immer noch mindestens 10 verschiedene Suchmaschinen <a href="http://sensiblochamaeleon.wordpress.com/2009/03/04/suchmaschinen-und-datensammler-und-datenschutz/" rel="nofollow">(auch wenn ich viel mehr kenne)</a>.<br />
<a href="http://www.joycemeyer.org/" rel="nofollow">Joyce Meyer </a> erh&#228;lt des &#246;fteren f&#252;r einen einzigen Satz auf Facebook &#252;ber 50000 &#8220;gef&#228;llt mir&#8221; klicks,<br />
und ihre Ministries gefallen dort immerhin fast 2 Millionen Leuten. Das kann ein Facebook-Nutzer mit wenigen Freunden nicht von sich behaupten.<br />
Erst k&#252;rzlich haben <a href="https://www.facebook.com/notes/facebook-data-team/rethinking-information-diversity-in-networks/10150503499618859" rel="nofollow">die Facebook Data Teams anhand einer Studie die Relevanz von starken Verbindungen nachgewiesen</a><br />
und auch <a href="http://journalistenakademie.blogspot.com/2012/01/social-media-strategien-neues-mit.html" rel="nofollow">die Journalistenakademie will uns nahelegen, da&#223; eine gute Social-Media-Strategie in die gesamte PR-Strategie der jeweiligen Organisation eingebettet sein soll</a>.<br />
Und weiter im Neuen Testament : Matth&#228;us 5,37 (auch Jakobus 5,12) k&#246;nnte vielleicht sogar als Bin&#228;rcode betrachtet werden? : &#8220;Es sei aber eure Rede: Ja, ja; nein, nein; was aber mehr ist als dieses, ist aus dem B&#246;sen&#8221;.<br />
Dieser Satz spricht sich wiederum v&#246;llig gegen einen fluffigen Schwarm aus redundanten Zitaten, Backlinks und pseudowissenschaftlichen Artikeln aus, die im Aktualit&#228;tswahn nur Qualit&#228;t und Informativit&#228;t suggerierend verfa&#223;t wurden, um die Anforderungen von Marktmechanismen der publizistischen Medienmaschinen auf dem Informationsmarkt ebenso mechanisch zu bedienen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-2577</link>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 23:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>Evtl. k&#246;nnte man Anleihen aus der Chaostheorie nehmen, um virale Effekte zu verstehen. Auch Malcom Gladwells Tipping Point bietet einige Erkl&#228;rungsans&#228;tze hierf&#252;r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Evtl. k&#246;nnte man Anleihen aus der Chaostheorie nehmen, um virale Effekte zu verstehen. Auch Malcom Gladwells Tipping Point bietet einige Erkl&#228;rungsans&#228;tze hierf&#252;r.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Andorfer</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-2575</link>
		<dc:creator>Stefan Andorfer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 20:54:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Pfeiffer,
vieles deutet darauf hin, dass das Social Web sehr &quot;kaprizi&#246;s&quot; ist, d.h. wenig vorherseh- und damit auch wenig planbar.
Aus Unternehmenssicht betrachtet: glauben Sie, dass der „Matth&#228;us-Effekt“ ganz allgemein im Social Web nicht, oder nur bedingt zutrifft? Wie hoch sch&#228;tzen Sie Zufallsfaktor in Bezug auf Erfolg oder Nicht-Erfolg einer Community, respektive Twitter-Accounts oder YouTube Channels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Pfeiffer,</p>
<p>vieles deutet darauf hin, dass das Social Web sehr &#8220;kaprizi&#246;s&#8221; ist, d.h. wenig vorherseh- und damit auch wenig planbar.<br />
Aus Unternehmenssicht betrachtet: glauben Sie, dass der „Matth&#228;us-Effekt“ ganz allgemein im Social Web nicht, oder nur bedingt zutrifft? Wie hoch sch&#228;tzen Sie Zufallsfaktor in Bezug auf Erfolg oder Nicht-Erfolg einer Community, respektive Twitter-Accounts oder YouTube Channels?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: die ennomane &#187; Blog Archive &#187; Links der Woche</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1900</link>
		<dc:creator>die ennomane &#187; Blog Archive &#187; Links der Woche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 10:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Social Web gibt es anscheinend keinen Matth&#228;us-Effekt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Social Web gibt es anscheinend keinen Matth&#228;us-Effekt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1884</link>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
es sind nur solche Accounts als Follower ber&#252;cksichtigt worden, sie selber aktiv twittern. Auch die Originalstudie zum Matth&#228;useffekt ber&#252;cksichtigte nicht die Inhalte der Zitate, sondern nur, dass vielzitierte auch wieder mehr zitiert wurden, *unabh&#228;ngig* von deren Inhalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>es sind nur solche Accounts als Follower ber&#252;cksichtigt worden, sie selber aktiv twittern. Auch die Originalstudie zum Matth&#228;useffekt ber&#252;cksichtigte nicht die Inhalte der Zitate, sondern nur, dass vielzitierte auch wieder mehr zitiert wurden, *unabh&#228;ngig* von deren Inhalt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: The Sandworm</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1883</link>
		<dc:creator>The Sandworm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>Die Studie sieht auf den ersten Blick interessant aus, wenn man sich aber genauer damit besch&#228;ftigt ist sie meiner Meinung nach wenig aussagekr&#228;ftig. Twitteraccounts sind per se sehr heterogen. Um &#252;berhaupt eine Aussage dar&#252;ber treffen zu k&#246;nnen, ob der Matth&#228;useffekt f&#252;r Twitteraccounts zutrifft, m&#252;sste man also auch einbeziehen, wie aktiv von den jeweiligen Accounts selbst getwittert wurde - das sorgt schlie&#223;lich f&#252;r follower - und auch welcher Inhalt getwittert wurde. Manche Twitteraccounts sind interessanter (Politik, Webnews, Promifaktor etc.) und finden daher leichte eine Anh&#228;ngerschaft. Diesbez&#252;glich kann man auch nach deiner Studie noch nicht sagen, ob der Matth&#228;us Effekt nun f&#252;r Twitteraccounts zutrifft oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie sieht auf den ersten Blick interessant aus, wenn man sich aber genauer damit besch&#228;ftigt ist sie meiner Meinung nach wenig aussagekr&#228;ftig. Twitteraccounts sind per se sehr heterogen. Um &#252;berhaupt eine Aussage dar&#252;ber treffen zu k&#246;nnen, ob der Matth&#228;useffekt f&#252;r Twitteraccounts zutrifft, m&#252;sste man also auch einbeziehen, wie aktiv von den jeweiligen Accounts selbst getwittert wurde &#8211; das sorgt schlie&#223;lich f&#252;r follower &#8211; und auch welcher Inhalt getwittert wurde. Manche Twitteraccounts sind interessanter (Politik, Webnews, Promifaktor etc.) und finden daher leichte eine Anh&#228;ngerschaft. Diesbez&#252;glich kann man auch nach deiner Studie noch nicht sagen, ob der Matth&#228;us Effekt nun f&#252;r Twitteraccounts zutrifft oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Glaubt Twitter an den Matthäuseffekt? » Twitter, Accounts, Follower, Followern, Untersuchung, Teilnehmer » DIGITAL AFFAIRS</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1850</link>
		<dc:creator>Glaubt Twitter an den Matthäuseffekt? » Twitter, Accounts, Follower, Followern, Untersuchung, Teilnehmer » DIGITAL AFFAIRS</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Pfeiffer von den Webevangelisten versuchte den Matth&#228;us-Effekt mit folgender Forschungsfrage in Twitter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Pfeiffer von den Webevangelisten versuchte den Matth&#228;us-Effekt mit folgender Forschungsfrage in Twitter [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1844</link>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:21:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://twitter.com/ChristophKappes/status/12445300216&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@ChristophKappes&lt;/a&gt; fragte mich auf Twitter, warum nur Accounts mit mehr als 500 Followern ber&#252;cksichtigt wurden.
Meine Antwort:
Bei diesen Accounts kann ich davon ausgehen, dass sie &quot;irgendwie&quot; an einem Follower-Wachstum interessiert sind. Jemand mit - sagen wir - 90 Followern hat unter Umst&#228;nden gar kein Interesse, mehr Reichweite zu bekommen. (Und bevor jetzt die Bernds kommen: Mehr Follower zu bekommen ist schon sch&#246;n :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/ChristophKappes/status/12445300216" rel="nofollow">@ChristophKappes</a> fragte mich auf Twitter, warum nur Accounts mit mehr als 500 Followern ber&#252;cksichtigt wurden.<br />
Meine Antwort:<br />
Bei diesen Accounts kann ich davon ausgehen, dass sie &#8220;irgendwie&#8221; an einem Follower-Wachstum interessiert sind. Jemand mit &#8211; sagen wir &#8211; 90 Followern hat unter Umst&#228;nden gar kein Interesse, mehr Reichweite zu bekommen. (Und bevor jetzt die Bernds kommen: Mehr Follower zu bekommen ist schon sch&#246;n :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Pfeiffer</title>
		<link>http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/comment-page-1/#comment-1843</link>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://webevangelisten.de/?p=1960#comment-1843</guid>
		<description>Hallo Florian,
danke f&#252;r den Tipp. Hab noch ein zweites Chart eingef&#252;gt.
Der Matth&#228;us-Effekt besagt ja, dass gr&#246;&#223;ere Accounts mehr Chancen haben, zu wachsen. Genau das konnte ich auf Twitter aber nicht nachweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Florian,</p>
<p>danke f&#252;r den Tipp. Hab noch ein zweites Chart eingef&#252;gt.<br />
Der Matth&#228;us-Effekt besagt ja, dass gr&#246;&#223;ere Accounts mehr Chancen haben, zu wachsen. Genau das konnte ich auf Twitter aber nicht nachweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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