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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>Bing vs. Google</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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		<description><![CDATA[Neun von zehn Suchanfragen aus Deutschland werden von Google beantwortet. Dem Klassenprimus unter den Suchmaschinen konnte bisher niemand das Wasser reichen. Der Konkurrent aus dem Hause Microsoft hei&#223;t „Bing”, was vielleicht mit „But it&#8217;s not Google” aufgel&#246;st werden kann. (&#187; Hier geht&#8217;s zur Meta-Suchmaschine Bing vs. Google.)
Doch worauf gr&#252;ndet sich Googles Vormachtstellung?
Sicherlich hat zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html">Neun von zehn Suchanfragen</a> aus Deutschland werden von Google beantwortet. Dem Klassenprimus unter den Suchmaschinen konnte bisher niemand das Wasser reichen. Der Konkurrent aus dem Hause Microsoft hei&#223;t „Bing”, was vielleicht mit „But it&#8217;s not Google” aufgel&#246;st werden kann. (<a href="/binggoogle">&raquo; Hier geht&#8217;s zur Meta-Suchmaschine Bing vs. Google.</a>)</p>
<h2>Doch worauf gr&#252;ndet sich Googles Vormachtstellung?</h2>
<p>Sicherlich hat zu dem Erfolg von Google auch das aufger&#228;umte Design, der klare Fokus auf die Suche (und nicht wie z.B. bei Yahoo! der Ausbau zu einem Portal) und die extrem schnellen Antwortzeiten gef&#252;hrt. Doch das sind Dinge, die ein m&#246;glicher Konkurrent relativ leicht ebenso anbieten k&#246;nnte. Ist es die Qualit&#228;t der Ergebnisse, die Google auf Platz 1 h&#228;lt? Sind die Treffer dank des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank">PageRank-Algorithmus</a> von Google tats&#228;chlich treffgenauer und damit besser? Das m&#246;chte ich in einer Studie herausfinden.</p>
<p><a href="/binggoogle"><img class="size-medium wp-image-2381 alignnone" title="Bing vs. Google" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/08/binggoogle.png" alt="" width="528" height="290" /></a></p>
<h2>Untersuchungsdesign</h2>
<p>Ich habe eine kleine Meta-Suchmaschine programmiert, die beide Suchmaschinen abfragen kann. Gibt man hier einen Suchbegriff ein, erh&#228;lt man die Ergebnisse der beiden Konkurrenten in abwechselnder Reihenfolge. Der Clou: man erkennt nicht, von welchem Ursprung der Treffer stammt.Klickt man auf ein Ergebnis, wird das als Pluspunkt entweder f&#252;r Google oder f&#252;r Bing gewertet, je nachdem, wer den Treffer lieferte.</p>
<p>Um Verzerrungen in der Untersuchung auszuschlie&#223;en, werden die Treffer abwechselnd, beginnend manchmal mit Google  und manchmal mit Bing, dargestellt.</p>
<p>Sie k&#246;nnen diese Meta-Suchmaschine ganz normal verwenden. Es werden lediglich die Ergebnisse aus News und der jeweiligen Bildersuche entfernt, um „Waffengleichheit” herzustellen.</p>
<h2><a href="/binggoogle">Hier geht&#8217;s zur Meta-Suchmaschine Bing vs. Google.</a></h2>
<p>Vielen Dank f&#252;r Ihre Unterst&#252;tzung und fr&#246;hliches Suchen und Finden.</p>
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			<media:title type="html">Bing vs. Google</media:title>
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	</item>
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		<title>Twitternutzerzahlen in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (August 2010)</title>
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		<comments>http://webevangelisten.de/twitternutzerzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[275.000 Accounts haben im August 2010 selber auf Deutsch getwittert. Vor genau einem Jahr im August 2009 waren das noch 174.000, was einer j&#228;hrlichen Wachstumsrate von 58% entspricht. Vergleicht man die Zahlen allerdings mit denen von vor einem Viertel Jahr kommt man nur auf ein Wachstum von 1,8%.
Mehr Informationen &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>275.000 Accounts haben im August 2010<strong> selber auf Deutsch</strong> getwittert. Vor genau einem Jahr im <a href="/twitterzensus6/">August 2009</a> waren das noch 174.000, was einer j&#228;hrlichen Wachstumsrate von 58% entspricht. Vergleicht man die Zahlen allerdings mit denen von <a href="/twitteruserzahlen-gleichbleibend/">vor einem Viertel Jahr</a> kommt man nur auf ein Wachstum von 1,8%.</p>
<p><a href="/twitter-userzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz/">Mehr Informationen &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode</a> gibt es hier nat&#252;rlich auch.</p>
<h2>Mediale Aufmerksamkeit und Neubenutzer (f&#252;r Marketer: die Conversion-Rate :-)</h2>
<p>Ein ganz anderes Bild hingegen zeigt sich, wenn man <a href="http://www.google.com/insights/search">Google Insights for Search</a> betrachtet. Mit diesem Tool kann man ablesen, wie h&#228;ufig aus Deutschland nach dem Begriff „Twitter“ gegoogelt wurde. Die (mediale) Aufmerksamkeit f&#252;r den Kurznachrichtendienst, die sich in Google-Suchanfragen niedergeschl&#228;gt, l&#228;sst sich nicht eins zu eins auf das Wachstum bei den registrierten Nutzern &#252;bertragen.<br />
<script type="text/javascript" src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=twitter&amp;up__location=DE&amp;up__category=0&amp;up__time_range=12-m&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=open&amp;w=550&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script></p>
<p>Selbst wenn Twitter wieder &#8211; durch einen <a href="http://twitpic.com/135xa">Flugzeugabsturz in den Hudson</a> oder <a href="http://www.google.com/search?q=bundestag+wahlergebnis+twitter">vorschnelle Wahlergebnisse aus dem Bundestag</a> in den Fokus der (Massen-)Medien ger&#228;t: auf die Nutzerentwicklung wirkt sich das nicht vorhersagbar aus. Es scheint, dass Twitter als Dienst zwar zunehmend bekannter und evtl. auch anerkannter wird (au&#223;er bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4kfVKqiIZeM">Johannes B. Kerner: Kenn ich nicht, find ich doof</a> :-), die Zahl der Menschen, die aktiv auf Twitter publizieren, w&#228;chst aber seit Monaten nur langsam.<br />
Hat Twitter seinen Zenit in Deutschland erreicht? Was meinen Sie?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Relevanzrelevanz</title>
		<link>http://webevangelisten.de/relevanzrelevanz/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/relevanzrelevanz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[»Relevant sind Themen, nicht Menschen.«
Zahlen mag jeder. Wenn auch nur als Nomen, nicht als Verb.Wer hat mehr Follower, wer wird h&#228;ufiger geretweetet, kurz: wer ist relevant und wer hat den l&#228;ngsten ePenis. Gegen Rankings ist nichts einzuwenden, solange man bedenkt, dass es Rankings sind, und eben nicht mehr.
Sie sagen vor allem nichts &#252;ber „Relevanz” aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Relevant sind Themen, nicht Menschen.«</em></p>
<p>Zahlen mag jeder. Wenn auch nur als Nomen, nicht als Verb.Wer hat mehr Follower, wer wird h&#228;ufiger geretweetet, kurz: wer ist relevant und wer hat den l&#228;ngsten <a href="http://epenis.nl">ePenis</a>. Gegen Rankings ist nichts einzuwenden, solange man bedenkt, dass es Rankings sind, und eben nicht mehr.</p>
<p>Sie sagen vor allem nichts &#252;ber „Relevanz” aus. Warum? Das liegt daran, dass man „Relevanz” nicht pauschal definieren kann. Was f&#252;r den einen relevant ist, ist f&#252;r den n&#228;chsten v&#246;llig belanglos. Wer schon einmal mit einem 14-j&#228;hrigen G&#246;r &#252;ber die Relevanz von warmer Unterw&#228;sche gestritten hat, wei&#223; davon ein Lied zu singen&#8230;</p>
<h2>Relevanz braucht immer einen Bezugspunkt</h2>
<div id="attachment_2362" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-2362 " title="Gebt mir einen festen Punkt" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/08/festerpunkt.jpg" alt="" width="320" height="210" /><p class="wp-caption-text">Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe Euch die Welt aus den Angeln, soll Archimedes gesagt haben. Allein: Ohne festen Bezugspunkt geht&#39;s halt nicht.</p></div>
<p>Ebenso ist es im Social Web. Hier propagieren manche das Prinzip der „Influencer” (wahrscheinlich benutzt man das englische Wort, weil es in der deutschen &#220;bersetzung gar so l&#228;cherlich klingen w&#252;rde). Ein sog. „Influencer” ist also jemand, der andere beeinflusst, oder eben auch nicht. Es ist ja schon fast &#8211; man m&#246;chte sagen „Gott sei Dank” &#8211; eine Binsenweisheit, dass die Anzahl der Follower auf Twitter wenig &#252;ber die Relevanz eines Twitterers aussagt. Gleichwohl, das darf man nicht vergessen, hat ein <a href="http://twitter.com/saschalobo">@saschalobo</a> nun mal eine gr&#246;&#223;ere <strong>Reichweite</strong> hat als ein <a href="http://twitter.com/rkoppwichmann">@rkoppwichmann</a>. Aber ist er deswegen „relevanter“, der Blogger aus Berlin? Man muss auch fragen, relevant<strong> f&#252;r wen und wof&#252;r</strong>.<br />
M&#246;chte man etwas &#252;ber die Blogosph&#228;re im Allgemeinen und die Social Media Clique in Besonderen erfahren, ist Sascha Lobo sicherlich eine gute Anlaufstelle (eine von vielen). Beim Thema Coaching mag das schon ganz anders aussehen. Aber selbst im engen Thema Social Media kommt man ganz gut zurecht, wenn man <a href="http://twitter.com/sixtus">@sixtus</a>, <a href="http://twitter.com/saschalobo">@saschalobo</a> und <a href="http://twitter.com/basicthinking.de">@basicthinking</a> nicht folgt (was ich hier nicht empfehlen m&#246;chte :) , nicht alles, was &#252;ber diese Account getwittert wird, ist relevant.</p>
<h2>Relevant sind Themen, nicht Personen</h2>
<p>Ja, es gibt qua Amt wichtige Menschen in diesem Land. Ilse Aigner zum Beispiel, auch wenn man sie nicht mag. Auch Guido Westerwelle oder Horst Seehofer sind qua Amt relevant. Aber wie sieht es mit Heribert Prantl aus oder mit Frank Schirrmacher? Sind diese Menschen relevant f&#252;r mich? Ich komme ganz gut durchs Leben, ohne auch nur einen Satz von oder &#252;ber beide gelesen zu haben.</p>
<p>Wichtig sind vor allem, und das gilt f&#252;r soziale Medien nicht minder, Themen, und nicht K&#246;pfe. Der Twitter-Account <a href="http://twitter.com/toptweets_de">@toptweets_de</a> macht das sch&#246;n vor. Hier werden nicht als „relevant“ klassifizierte <em>Personen</em> zitiert, sondern <em>Tweets</em>, und zwar ggf. von jedermann: aber nur solche, die h&#228;ufiger geretweetet wurden, als man dass aufgrund der Followerzahlen erwarten w&#252;rde. Viele Menschen folgen Mario Sixtus, aber wenn ein <a href="http://twitter.com/praetorius">@praetorius</a> einen spannenden Link twittert, der h&#228;ufig zitiert oder angeklickt wird, bekommt dieser eine Tweet Relevanz f&#252;r relativ viele Menschen. Und dann kommt dieser eine Tweet, dieses eine Thema, in die „Twitter-Schlagzeilen“.</p>
<p>Im Gedenken an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Themenzentrierte_Interaktion">Themenzentrierte Interaktion</a> m&#246;chte ich das als <strong>themeninduzierte Relevanz</strong> bezeichnen. :)</p>
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			<media:title type="html">Gebt mir einen festen Punkt</media:title>
			<media:description type="html">Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe Euch die Welt aus den Angeln, soll Archimedes gesagt haben. Allein: Ohne festn Bezugspunkt geht's halt nicht.</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Foursquare Nutzerzahlen Deutschland</title>
		<link>http://webevangelisten.de/foursquare-nutzerzahlen-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Statitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland nutzen max. 20.000 Menschen den Check-in-Dienst Foursquare oder haben ihn bisher genutzt. Das geht aus einer Analyse hervor, die ich in der letzten Woche durchgef&#252;hrt habe.
Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 100.000 angelegte Foursquare-Orte (sog. venues), von diesen haben 40.000 einen Mayor (jmd., der sich mindestens zwei-mal hier eingecheckt hat). In nur 8.600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland nutzen max. 20.000 Menschen den Check-in-Dienst <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> oder haben ihn bisher genutzt. Das geht aus einer Analyse hervor, die ich in der letzten Woche durchgef&#252;hrt habe.</p>
<p>Insgesamt gibt es in Deutschland ca. 100.000 angelegte <a href="http://foursquare.com/venue/218427">Foursquare-Orte</a> (sog. <em>venues</em>), von diesen haben 40.000 einen <em>Mayor</em> (jmd., der sich mindestens zwei-mal hier eingecheckt hat). In nur 8.600 Orten haben sich drei oder mehr unterschiedlichen Menschen eingecheckt, mehr als 20 Personen waren es an 2.600 Orten und mehr als 30 an 1.500 Foursquare-Venues. An mehr als jedem zweiten Ort war noch nie jemand eingecheckt. Das kann darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt werden, dass viele erst einmal mit dem Dienst experimentieren, bevor sie ihn, wenn &#252;berhaupt, dauerhaft oder sinnvoll nutzen.</p>
<h2>Alle 300 Meter ein Foursquare-Ort</h2>
<p>40.000 <em>venues</em> mit einem <em>Mayor</em> bedeutet bei 357.000 qkm Deutschland im Schnitt alle 300 Meter ein Foursquare-Ort, wobei nat&#252;rlich die Gro&#223;st&#228;dte eine h&#246;here Dichte aufweisen als das Land. F&#252;r die Analyse habe ich die <a href="http://groups.google.com/group/foursquare-api">Foursquare-API</a> genutzt und eine Umkreissuche f&#252;r zuf&#228;llige und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gro%C3%9Fst%C3%A4dte_in_Deutschland">ausgew&#228;hlte</a> Ortsmarken in Deutschland durchgef&#252;hrt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2347" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/07/iphoneusingfoursquare.jpg" alt="" width="300" height="248" />Die 40.000 Orte, die mindestens zwei-Mal von derselben Person besucht wurden, werden von bundesweit 3.800 <em>B&#252;rgermeistern </em>&#8220;regiert&#8221; :), wobei unklar ist, ob die Orte noch aktiv sind oder nicht, wie am Beispiel der <a href="http://foursquare.com/venue/2489686">Ortmarke re:publica</a> deutlich wird. Es liegt nahe, dass sich hier seit Ende Veranstaltung am 16. April niemand mehr eingeloggt hat, dennoch wird ein <em>Mayor</em> ausgewiesen. Zum <em>Mayor</em> wird man aber nur, wenn man sich innerhalb der letzten 60 Tage am h&#228;ufigsten eingecheckt hat, was aber eben nicht zu vermuten ist. Es ist daher unklar, wie viele der gefunden Orte und Nutzer Foursquare heute noch aktiv nutzen (vgl. dazu auch <a href="http://blog.metaroll.de/2010/07/07/mein-zweiter-tag-als-foursquare-zombie/">Benedikt K&#246;hlers Bericht &#252;ber seinen Foursquare-Zombie-Account</a>).</p>
<h2>Unklar ist, ob die Account immer noch aktiv sind</h2>
<p>Die Sch&#228;tzung der ca. 20.000 Nutzer in Deutschland beruht auf folgendem Verfahren: In den Ortsmarken auf deutschem Boden habe ich 3.800 unterschiedliche <em>Mayor</em> gefunden. Von allen habe ich die &#246;ffentliche Freundesliste abgerufen. Hierbei habe ich 16.500 unterschiedliche Kontakte dieser <em>Mayor</em> gefunden. Wenn man nun davon ausgeht, dass im Schnitt einer von vieren keinen <em>Mayor</em> in seinem Freundeskreis auf Foursquare hat, kann man von etwa 20.000 deutschen Accounts ausgehen. Wie viele davon allerdings ihren Account im Juni und Juli 2010 aktiv genutzt haben, ist unklar.</p>
<p>Im Schnitt hat jeder 8,4 Freunde auf Foursquare, der Median liegt bei 4. Der Median bedeutet, die H&#228;lfte der Accounts haben mehr als vier Freunde, die andere H&#228;lfte weniger. Zehn Prozent haben mehr als 60 Kontakte. 3.000 Accounts haben weniger als zehn Freunde. Von den 3.800 <em>Mayors</em> haben 1.600 genau ein <em>Mayorship</em>, 700 haben zwei und 250 sind <em>Mayor </em>von mehr als zehn <em>venues </em>(zu Deutsch: sind B&#252;rgermeister von zehn Orten :)</p>
<h2>Foursquare im aktiven Marketing</h2>
<p>Interessant ist, dass von den ca. 40.000 aktiven Orten nur ganze 133 ein spezielles Angebot haben (&#8220;special offer&#8221;), also gerade mal 0,3%. Und von den 133 Orten geh&#246;ren 70 zu einem Reiseanbieter, der das als plumpen Marketing und SEO-Trick misszuverstehen scheint (und deshalb werde ich ihn hier nicht nennen und verlinken).</p>
<p>Die drei meistbesuchten Foursquare-Pl&#228;tze (d.h. mit Check-Ins von den meisten unterschiedlichen Personen), die ein <em>Special</em> anbieten sind die Gastronomiebetriebe <a href="http://foursquare.com/venue/197700"></a></p>
<ol>
<li><a href="http://foursquare.com/venue/197700">St. Oberholz in Berlin</a></li>
<li><a href="http://foursquare.com/venue/218427">Niederlassung in M&#252;nchen</a></li>
<li><a href="http://foursquare.com/venue/197729">Luigi Zuckermann, Berlin</a></li>
</ol>
<h2>Foursquare-Ortskategorien</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2345" title="Foursquare-Kategorien in Deutschland" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/07/foursquarekategorien.png" alt="" width="487" height="551" /></p>
<p>Etwa ein Drittel (30%) der angelegten Ortsmarken in Deutschland, die einen <em>Mayor</em> haben, sind keiner Kategorie zugeordnet. Die Kategorien <em>Essen </em>und <em>Geb&#228;ude</em> liegen beide bei etwa 16 % Anteil an allen Ortskategorien. 9% der angelegten Foursquare-Ortsmarken geh&#246;ren zur Kategorie <em>Reise</em>, sind also Bahnh&#246;fe oder U-Bahn-Haltestellen, z.B. <a href="http://foursquare.com/venue/52943">Berlin Hbf mit &#252;ber 3.400 Check-ins von mehr als 1.100 unterschiedlichen Personen</a>, wo sich nirgends in Deutschland bisher mehr unterschiedliche Menschen via Foursquare eingecheckt haben.</p>
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			<media:title type="html">iphoneusingfoursquare</media:title>
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			<media:title type="html">Foursquare-Kategorien in Deutschland</media:title>
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	</item>
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		<title>Reichweitenst&#228;rkste Twitteraccounts</title>
		<link>http://webevangelisten.de/reichweitenstaerkste-twitteraccounts-auf-deutsch/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 17:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[Das sind derzeit diejenigen deutschsprachigen Twitteraccounts mit der gr&#246;&#223;ten Reichweite in Deutschland, &#214;sterreich und der deutschsprachigen Schweiz. Ber&#252;cksichtigt wurden deren Follower nur, wenn diese selber aktiv twittern. Diese Liste ist also nach der Anzahl der aktiven &#38; deutschsprachigen Follower sortiert. Als &#8220;aktiv&#8221; wurde jeder deutschsprachige Account gewertet, der in den letzten vier Wochen mindestens einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind derzeit diejenigen deutschsprachigen Twitteraccounts mit der gr&#246;&#223;ten Reichweite in Deutschland, &#214;sterreich und der deutschsprachigen Schweiz. Ber&#252;cksichtigt wurden deren Follower nur, wenn diese selber aktiv twittern. Diese Liste ist also nach der Anzahl der aktiven &amp; deutschsprachigen Follower sortiert. Als &#8220;aktiv&#8221; wurde jeder deutschsprachige Account gewertet, der in den letzten vier Wochen mindestens einmal &#8220;piep&#8221; gemacht hat. Hier erfahren Sie mehr zum <a href="/suchverfahre-fur-deutsche-tweets/">Suchverfahren f&#252;r deutsche Tweets</a>.</p>
<h2>Die Top 100 mit aktiven deutschsprachigen Verfolgern:</h2>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitteruserzahlen gleichbleibend</title>
		<link>http://webevangelisten.de/twitteruserzahlen-gleichbleibend/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://webevangelisten.de/?p=2319</guid>
		<description><![CDATA[» Hier gibt es die monatlich aktualisierten Zahlen
270.000 Accounts haben im Mai 2010 in deutscher Sprache aktiv getwittert.Verglichen mit dem Monat April bleiben die Twitter-Nutzerzahlen unver&#228;ndert. Vergleicht man den Mai 2010 allerdings mit dem Mai 2009 (78.000) ergibt sich ein j&#228;hrliches Wachstum von 246%.
Hier erfahren Sie mehr &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode.
Webevangelisten-Labor
Im  Webevangelisten-Labor gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/kategorie/twitter-zensus/">» Hier gibt es die monatlich aktualisierten Zahlen</a></p>
<p>270.000 Accounts haben im Mai 2010 in <strong>deutscher Sprache aktiv</strong> getwittert.Verglichen mit dem <a href="/twitter-nutzer-in-deutschland-oesterreich-schweiz/">Monat April</a> bleiben die Twitter-Nutzerzahlen unver&#228;ndert. Vergleicht man den <a href="/zensus3/">Mai 2010</a> allerdings mit dem Mai 2009 (78.000) ergibt sich ein j&#228;hrliches Wachstum von 246%.<br />
Hier erfahren Sie <a href="/twitter-userzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz/">mehr &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode</a>.</p>
<h2>Webevangelisten-Labor</h2>
<p>Im  <a href="http://labor.webevangelisten.de/">Webevangelisten-Labor</a> gibt es noch ein paar Tools, die Sie vielleicht interessieren k&#246;nnten, so z.B. die Themen im Tagesverlauf. Raten Sie doch mal, nach welchem Begriff hier gesucht wurde:</p>
<p><a href="http://labor.webevangelisten.de/tagesverlauf/index.php?q=Kaffee"><img class="alignnone size-full wp-image-2323" title="Welcher Begriff wird zu diesen Uhrzeiten getwittert?" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/06/begriff.png" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die Aufl&#246;sung finden Sie unter <a href="http://labor.webevangelisten.de/tagesverlauf/">http://labor.webevangelisten.de/tagesverlauf/</a></p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Welcher Begriff wird zu diesen Uhrzeiten getwittert?</media:title>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Social Media Neusprech &#8211; Warum es keinen „Gef&#228;llt mir nicht“-Button braucht</title>
		<link>http://webevangelisten.de/social-media-neusprech-warum-es-keinen-gefallt-mir-nicht-button-braucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gefällt mir]]></category>
		<category><![CDATA[Open Dislike]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
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		<description><![CDATA[In George Orwells Roman „1984“ hei&#223;en die Steigerung von „gut“ plusgut und doppelplusgut, das Gegenteil hingegen ungut bzw. doppelplusungut. Mit dieser neuen, k&#252;nstlichen Sprache, genannt Neusprech, versuchen die Machthaber, die Bev&#246;lkerung in ihrem Sinne zu manipulieren und Widerstand im Wortsinne un-denk-bar zu machen. Dieses an die stalinistischen S&#228;uberungen Mitte des letzten Jahrhunderts erinnernde Beispiel zeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In George Orwells Roman „1984“ hei&#223;en die Steigerung von „gut“ <em>plusgut</em> und <em>doppelplusgut</em>, das Gegenteil hingegen <em>ungut</em> bzw. <em>doppelplusungut</em>. Mit dieser neuen, k&#252;nstlichen Sprache, genannt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech">Neusprech</a>, versuchen die Machthaber, die Bev&#246;lkerung in ihrem Sinne zu manipulieren und Widerstand im Wortsinne un-denk-bar zu machen. Dieses an die stalinistischen S&#228;uberungen Mitte des letzten Jahrhunderts erinnernde Beispiel zeigt, wie wichtig Sprache als Grundlage unseres Denkens ist: Worte symbolisieren Begriffe und ihre Bedeutungswelten.</p>
<p>Facebook nennt Kontakte <em>Freunde</em>, obwohl wir mit dem Wort Freund bisher eine ganz andere Vorstellung verbunden haben. Jemanden im Deutschen zu „befrienden“ bedeutet etwas anderes, als sich mit ihm anzufreunden, gleichwohl beide Mal das Wort <em>Freund</em> dabei heraus kommt.</p>
<h2>Neue W&#246;rter braucht das Land &#8211; aber welche?</h2>
<p>Das Mitmach-Web mit seinen sozialen Netzwerken verlangt nach neuen W&#246;rtern und Begriffen, die erst noch ausgehandelt werden m&#252;ssen. Sascha Lobo hatte das Problem, dass er 5.000 Freunde (aka Kontakte) auf Facebook hatte und sein Profil in eine Fanpage umwandeln musste, um mehr Kontakte zu erlauben. Damit w&#228;ren aus seinen <em>Freunden</em> auf einen Schlag <em>Fans</em> geworden, was er dadurch aufzul&#246;sen versuchte, indem er Fan als Akronym f&#252;r <a href="http://saschalobo.com/2010/02/06/die-facebook-fan-falle/">Friend auf Netzwerk</a> vorschlug&#8230;</p>
<p>Mittlerweile kann man auf Facebook nirgendwo mehr <em>Fan</em> werden, sondern nur noch den <em>Gef&#228;llt mir</em>-Button dr&#252;cken. Wird man damit zu einem <em>Gefaller</em> einer Marke?</p>
<p>Der neue <em>Gef&#228;llt mir</em>-Button ist ein schwieriger Begriff. Der Button kann auf beliebigen Seiten au&#223;erhalb von Facebook eingesetzt werden, um eine Website zu markieren. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. <a href="http://maennig.de/2010/05/kommerzielles-nichtmogen/">Jens Arne M&#228;nnig</a> weist darauf hin, dass keine Marketingchefin eines Unternehmens einen <em>Gef&#228;llt mir nicht</em>-Button auf der eigenen Unternehmenswebsite einbinden w&#252;rde und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/05/01/opendislike-gefaellt-mir-nicht-gefaellt-mir-nicht/">Carsten Drees von Basisthinking</a> meint, bei der Aussage „Gef&#228;llt mir nicht“ sei nicht klar, ob sich das Missfallen auf den Inhalt eines Artikels beziehe oder auf einen schlechten Schreibstil oder ungen&#252;gende Recherche.</p>
<h2>„Gef&#228;llt mir“ dr&#252;ckt das Falsche aus</h2>
<p>Ich hingegen glaube, ein <em>Gef&#228;llt mir nicht</em>-Button ist aus anderen Gr&#252;nden sinnlos und wird sich nicht durchsetzen. Mit dem Klick auf <em>Gef&#228;llt mir</em> dr&#252;cke ich nicht in erster Linie aus, dass mir ein Beitrag inhaltlich oder vom Schreibstil her gef&#228;llt, sondern dass ich ihn f&#252;r <strong>bemerkenswert</strong> halte. Wenn man anstatt <em>Gef&#228;llt mir</em> auf den Buttons schriebe <strong>Halte ich f&#252;r relevant</strong> oder <strong>Schaut Euch das an</strong> wird klar, warum das Gegenteil auf solch einem Button wenig Sinn ergibt. Auf Carta hat das Christian Heller lesenswert als die <a href="http://carta.info/26755/die-ressource-ignoranz/">Ressource Ignoranz</a> umschrieben.</p>
<p>Ich versuche, mich vom Mark Zuckerbergs Neusprech des <em>Gef&#228;llt mir</em> zu l&#246;sen und benutze den Button jedenfalls als Hinweis an meine Kontakte, dass ich etwas als lesenswert oder bemerkenswert erachte. Und etwas, das man pers&#246;nlich f&#252;r langweilig oder irrelevant erachtet, muss man auch nicht extra markieren. Das gilt im Internet (<a href="http://www.shirky.com/">Clay Shirky: „First publish, then filter“</a>) mehr denn je.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>270.000 aktive deutschsprachige Twitternutzende</title>
		<link>http://webevangelisten.de/twitter-nutzer-in-deutschland-oesterreich-schweiz/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/twitter-nutzer-in-deutschland-oesterreich-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Userzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[» Hier gibt es die monatlich aktualisierten Zahlen
270.000 Accounts haben im April 2010 in deutscher Sprache aktiv getwittert. Im Vergleich mit dem Vormonat ist das ein Wachstum von 3,8%, verglichen mit April 2009 sind das 4,4 mal so viele oder ein j&#228;hrliches Wachstum von 335%.
Hier erfahren Sie mehr &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode.
Tagesverlauf
Das h&#246;chste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/kategorie/twitter-zensus/">» Hier gibt es die monatlich aktualisierten Zahlen</a></p>
<p>270.000 Accounts haben im April 2010 in <strong>deutscher Sprache aktiv</strong> getwittert. Im Vergleich mit dem <a href="/twitter-userzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz/">Vormonat</a> ist das ein Wachstum von 3,8%, verglichen mit <a href="/zensus2/">April 2009</a> sind das 4,4 mal so viele oder ein j&#228;hrliches Wachstum von 335%.<br />
Hier erfahren Sie <a href="/twitter-userzahlen-deutschland-oesterreich-schweiz/">mehr &#252;ber das Suchverfahren und die Analysemethode</a>.</p>
<h2>Tagesverlauf</h2>
<p>Das h&#246;chste Tweetaufkommen findet abends zischen 20 und 22 Uhr statt, vermutlich sind das Kommentare zu Fernseh- oder Sportereignissen. Vor einem knappen Jahr, im Juni 2009, habe ich das schon einmal untersucht, und kam zu <a href="/zensus4/">ganz anderen Ergebnissen</a>: Damals gab es keinen deutlichen Peak in den Abendstunden. Auch das lange Ausschlafen am Wochenende war noch deutlicher ausgepr&#228;gter.</p>
<p>Seit damals haben sich die Nutzerzahlen vervielfacht, was  zu einer ge&#228;nderten Durchschnitts-Nutzung beigetragen haben d&#252;rfte.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/05/tagesverlauf2.png" rel="lightbox[2292]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2293" title="Wann wird getwittert?" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/05/tagesverlauf2-500x377.png" alt="" width="500" height="377" /></a></p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Wann wird getwittert?</media:title>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>F&#246;rderfonds Mut zur Meinung</title>
		<link>http://webevangelisten.de/foerderfonds-mut-zur-meinung/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/foerderfonds-mut-zur-meinung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<description><![CDATA[Abmahnungen im Internet und Einstweilige Verf&#252;gungen gegen Blogger, die von ihrem Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung Gebrauch machen, besch&#228;ftigen die Blogosph&#228;re mehr und mehr. Besonders schmerzhaft sind solche F&#228;lle, wenn der betroffene Blogger n&#252;chtern betrachtet keinen Fehler gemacht hat, keine falsche Tatsachen behauptet oder niemandes Ehre abgeschnitten hat. Dennoch werden manche abgemahnt oder erhalten gar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abmahnungen im Internet und Einstweilige Verf&#252;gungen gegen Blogger, die von ihrem Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung Gebrauch machen, <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/193/504406/text/">besch&#228;ftigen die Blogosph&#228;re mehr und mehr</a>. Besonders schmerzhaft sind solche F&#228;lle, wenn der betroffene Blogger n&#252;chtern betrachtet keinen Fehler gemacht hat, keine falsche Tatsachen behauptet oder niemandes Ehre abgeschnitten hat. Dennoch werden manche abgemahnt oder erhalten gar eine Einstweilige Verf&#252;gung (oft genug vom <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z7AaU8HzTcc">Landgericht Hamburg, weil das besonders pressekritisch urteilt</a>). Unertr&#228;glich an diesem Vorgehen ist der Einsch&#252;chterungseffekt, den dieses juristische Vorgehen hat: andere B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, die davon erfahren, k&#246;nnen davor zur&#252;ckschrecken, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-die-kirche-leute-zum-schweigen-bringt/">Geldzahlung als Schweigegeld einzusch&#228;tzen</a> oder auf die <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/die-welle-nach-der-abmahnung/">Praktiken von Konzernen</a> aufmerksam zu machen.<br />
Denn: Recht haben und Recht bekommen h&#228;ngen manchmal auch vom Geldbeutel ab.</p>
<p>Viele betroffene Blogger waren weder im einem <a href="http://www.djv.de">journalistischen Verband</a> organisiert, noch hatten sie eine Rechtsschutzversicherung oder diese wollte die Kosten nicht &#252;bernehmen. Die Folge: Abmahnungen wurden, auch wenn sie ungerechtfertigt waren, ohne gerichtlichen Widerspruch hingenommen.</p>
<p>Wir brauchen einen Unterst&#252;tzungsfonds, der Menschen, die gegen eine ungerechtfertigte Abmahnung Widerspruch einlegen wollen, Geld f&#252;r den Klageweg zur Verf&#252;gung stellt und damit hilft, das finanzielle Risiko zu verringern.<br />
Dieser Fonds soll ausschlie&#223;lich dann einspringen, wenn eine ungerechtfertigte Abmahnung wegen Meinungs&#228;u&#223;erungen oder der Verbreitung von wahren Aussagen gerichtlich angefochten werden soll und wenn Versicherungen nicht einspringen (z.B. also nicht in einem <a href="http://socialmediaweek.org/berlin/blog/2010/02/03/der-%E2%80%9Eoskr-2010%E2%80%9C-geht-an-dawanda-und-jack-wolfskin/">Fall „Jack Wolfskin“</a>, weil es da um Urheberrecht ging, auch nicht im <a href="http://www.denquer.de/social-media-deutschland/der-fail-jako-eine-kleine-chronologie/">Fall „Jako“</a>, weil der Betroffene nicht gegen eine Abmahnung oder Einstweilige Verf&#252;gung Widerspruch einlegte).</p>
<p>Der Fonds soll B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ermutigen, nicht aus Mangel an finanziellen Mittel auf gerichtlichen Widerspruch zu verzichten und f&#252;r ihr Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung aktiv zu streiten.</p>
<h2>Hier ein erster *Vorschlag* f&#252;r einen solchen Fonds</h2>
<p>Gef&#246;rdert werden die Kosten gerichtlicher Widerspruchsverfahren, die die folgenden F&#246;rderrichtlinien erf&#252;llen:</p>
<ol>
<li> Ein Antrag kann von jedermann gestellt werden.</li>
<li> Gef&#246;rdert werden ausschlie&#223;lich die Kosten, die bei einem gerichtlichen Widerspruch gegen eine Abmahnung oder Einstweilige Verf&#252;gung entstehen, nicht aber, wenn eine Abmahnung ohne Widerspruch akzeptiert wurde.</li>
<li> Gef&#246;rdert werden h&#246;chstens 80% der Kosten.</li>
<li> Bei f&#252;r den Antragsteller positiven Ausgang des oder der Gerichtsverfahren ist die F&#246;rdersumme in voller H&#246;he zur&#252;ckzuzahlen.</li>
<li> Gef&#246;rdert werden die Kosten bei Gerichtsverfahren, die sich auf das Recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung oder die Verbreitung von wahren Tatsachen beziehen, nicht aber bei Urheberrechtsfragen.</li>
<li> Gef&#246;rdert werden keine Kosten f&#252;r Abmahnungen, die entstehen, wenn kein Widerspruch eingelegt wurde.</li>
<li> Gef&#246;rdert werden nur Projekte, die vom Vergabegremium (s.u.) anerkannt werden.</li>
<li> Gef&#246;rderte Projekte m&#252;ssen &#246;ffentlich dokumentiert werden.</li>
<li> Ein Anspruch auf F&#246;rderung besteht nicht.</li>
</ol>
<h2>Organisation und Verwaltung</h2>
<ol>
<li> Der F&#246;rderfonds soll von einem eingetragenen Verein (e.V.) verwaltet werden. Dieser Verein strebt die Anerkennung der Gemeinn&#252;tzigkeit an.</li>
<li> Die weiteren Aufgaben des Vereins sind das Anwerben von Spendengeldern und Sponsoren und die Information der &#214;ffentlichkeit &#252;ber die gef&#246;rderten F&#228;lle.</li>
<li> Besondere Organe des Vereins (neben Vorstand, Kassenwart, Schriftf&#252;hrer) sollen sein:<br/><strong>Vergabeausschuss</strong><br />
Dieses Gremium entscheidet &#252;ber die Annahme oder die Ablehnung von F&#246;rderantr&#228;gen durch Mehrheitsbeschluss. Er wird j&#228;hrlich von den Mitgliedern des F&#246;rdervereins per Wahl bestimmt. Die eingereichten Antr&#228;ge und die Begr&#252;ndungen bei einer Ablehnung sind zu ver&#246;ffentlichen. Das N&#228;here regelt die Vereinssatzung.<br/><br/><strong>Juristischer Beratungsausschuss</strong><br />
Dieses Ausschuss ber&#228;t den Vergabeausschuss mit Bezug auf die eingereichten F&#246;rderantr&#228;ge. Andere juristische Beratungen geh&#246;ren nicht zu seinen Aufgaben.</li>
</ol>
<h2>Mitstreiter gesucht!</h2>
<p>Was haltet Ihr von dieser Idee? Unter welchen Vorraussetzungen k&#246;nnte man einen solchen Verein gr&#252;nden? Wer will sich einbringen? Ich m&#246;chte gerne mit Gleichgesinnten an einem Satzungsentwurf f&#252;r den F&#246;rderverein arbeiten. Wer mag sich beteiligen?</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>So trickst man mit Statistik</title>
		<link>http://webevangelisten.de/so-trickst-man-mit-statistik/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/so-trickst-man-mit-statistik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<description><![CDATA[Umfragen sind eine feine Sache: Wenn man die richtigen Fragen stellt und eine repr&#228;sentative Stichprobe hat, kann man seine Finger auf den Puls der Zeit legen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Auch die Webevangelisten haben schon mehrere Umfragen durchgef&#252;hrt und ich (Thomas Pfeiffer) besch&#228;ftige mich intensiv mit der Gestaltung von Meinungsumfragen und sozialwissenschaftlichen Erhebungen.
Auch der &#196;rztenachrichtendienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfragen sind eine feine Sache: Wenn man die richtigen Fragen stellt und eine repr&#228;sentative Stichprobe hat, kann man seine Finger auf den Puls der Zeit legen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Auch die Webevangelisten haben schon <a href="/twitterumfrage/">mehrere</a> <a href="/facebookumfrage-ergebnisse/">Umfragen</a> durchgef&#252;hrt und ich (<a href="http://twitter.com/codeispoetry">Thomas Pfeiffer</a>) besch&#228;ftige mich intensiv mit der Gestaltung von Meinungsumfragen und sozialwissenschaftlichen Erhebungen.<br />
Auch der <a href="http://www.facharzt.de/">&#196;rztenachrichtendienst</a> (zugangsbeschr&#228;nkt, Danke an <a href="http://maennig.de/">Jens Arne M&#228;nnig</a> f&#252;r den <a href="http://twitter.com/maennig/status/12751020360">Screenshot</a>) hat die Vorteile von Umfragen erkannt und stellt seinen Mitgliedern in einer sogenannten „Blitzumfrage<strong>“</strong> die Frage <strong> </strong></p>
<p><strong>„Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit der FDP?“</strong></p>
<p>Die sechs Fragen lauten:</p>
<ol>
<li> Haben Sie bei der letzten Wahl Wahlkampf im Warte- und/oder Sprechzimmer gemacht?</li>
<li> Haben Sie dabei direkt oder indirekt die FDP unterst&#252;tzt?</li>
<li> Sind Sie mit der Arbeit der FDP in der Gesundheitspolitik bisher zufrieden?</li>
<li> Haben Sie selbst bei der letzten Bundestagswahl FDP gew&#228;hlt?</li>
<li> W&#252;rden Sie, wenn jetzt Bundestagswahl w&#228;re, FDP w&#228;hlen?</li>
<li> W&#252;rden Sie, wenn jetzt Bundestagswahl w&#228;re, Ihren Patienten empfehlen, FDP zu w&#228;hlen?</li>
</ol>
<div id="attachment_2264" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/rea.png" rel="lightbox[2263]"><img class="size-thumbnail wp-image-2264" title="Wie zufrieden sind Sie mit der FDP, liebe &#196;rzte?" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2010/04/rea-150x150.png" alt="Wie zufrieden sind Sie mit der FDP, liebe &#196;rzte?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wie zufrieden sind Sie mit der FDP, liebe &#196;rzte?</p></div>
<p>An den Fragen drei bis f&#252;nf ist nichts auszusetzen. Hier versucht man, ein Stimmungsbild &#252;ber eine spezielle Klientel zu gewinnen. Aber bemerkenswert sind die Fragen eins, zwei und sechs! Welches Motiv steckt hinter diesen Fragen? Erkenntnisgewinn kann es kaum sein. Was sollte sich an der Politik der FDP &#228;ndern oder am Wahlkampfmaterial, wenn man wei&#223;, wie viel Prozent der &#196;rzte Wahlkampf (f&#252;r die FDP) im Sprechzimmer machen? Will man daran die Auflage gesundheitspolitischer Prospekte orientieren? Das ist schwer vorstellbar und w&#228;re l&#228;cherlich.</p>
<p>Vielmehr dr&#228;ngt sich der Verdacht auf, dass diese scheinbar harmlosen Fragen einen f&#252;r den Umfrageersteller wichtigen Appell enthalten: „Wie w&#228;r‘s denn mal mit FDP-Wahlkampf im Sprechzimmer!?“</p>
<h2>20% auf alles &#8211; au&#223;er &#8230;</h2>
<p>Ein &#252;beraus harmloses Beispiel, dass diese Sichtweise verdeutlicht, ist die Kampagne eines gro&#223;en deutschen Baumarkts: „20% auf alles – au&#223;er ….“. F&#228;llt Ihnen ein, au&#223;er auf „was“? Ein wichtiges Kommunikationsziel dieser Kampagne d&#252;rfte gewesen sein, dass man au&#223;er Schrauben und Blumenerde auch Tiernahrung verkauft – und sich dadurch von der Konkurrenz abhebt. Ein harmloses Beispiel, die Tiernahrung im Baumarkt!</p>
<p>Aber ist die „FDP-Wahlkampf-Umfrage“ beim &#196;rztenachrichtendienst auch harmlos? Ist das Vertrauensverh&#228;ltnis zwischen Patient und Arzt nicht zu intim f&#252;r Parteipolitik?</p>
<p>An sich ist wenig einzuwenden gegen die Aussage: „Liebe &#196;rzte, macht Werbung f&#252;r die FDP!“  Aber ich pers&#246;nlich stufe es als gewisse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perfidie">Perfidie</a> ein, diese Aussage stark verklausuliert in einer Umfrage zu verstecken. Zus&#228;tzlich perfide wird das, wenn, wie in der Einleitung zur Umfrage angek&#252;ndigt wird, die Ergebnisse hernach der allgemeinen Presse bekannt zu geben (wenn die sie dann abdruckt). Da w&#252;rde dann auf eine fadenscheinige Umfrage verwiesen und mitgeteilt, dass x % der befragten &#196;rzte ihren Patienten empfehlen, FDP zu w&#228;hlen. Wo liegt der Erkenntnisgewinn &#8211; au&#223;er in dem Hinweis zwischen den Zeilen, dass doch auch mal zu tun?</p>
<h2>Die vier Seiten einer Nachricht</h2>
<p>Der Psychologe und Kommunikationswissenschaflter <a href="http://www.schulz-von-thun.de/">Schulz von Thun</a> hat die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell">vier Seiten einer Nachricht</a> formuliert: Sachebene, Selbstoffenbarung des Senders, Beziehung zwischen Sender und Empf&#228;nger und Appell an den Empf&#228;nger. Die Appellfunktion scheint mir bei dieser Umfrage im Vordergrund zu stehen: Lobbyarbeit f&#252;r eine politische Partei – im Sprechzimmer des Arztes.</p>
<p>&#220;ber die Selbstoffenbarung dieser Botschaft &#252;ber den &#196;rztenachrichtendienst bzw. die FDP mag sich jeder Leser seine eigene Meinung bilden.</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Wie zufrieden sind Sie mit der FDP, liebe &#196;rzte?</media:title>
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	</item>
	</channel>
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