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	<description>Evidenzbasierende Social Media Beratung</description>
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		<title>Wir sind die B&#252;rger</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Wir sind die Bürger]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag habe ich die Plattform „Wir sind die B&#252;rger” ins Netz gestellt, bisher haben &#252;ber 6.000 Menschen haben dort bisher unterschrieben. Daniel @doktordab Br&#246;ckerhoff hat mich dazu f&#252;r den NDR interviewt und daf&#252;r gesorgt, dass das Rohmaterial unter eine CC-BY-NC 3.0 DE-Lizenz gestellt wird. Hier eine Kurzfassung des Interviews:
Die Langfassung finden Sie auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/05/zapp.jpg" alt="" title="zapp" width="0" height="0" class="alignnone size-full wp-image-3645" />Vergangenen Freitag habe ich die Plattform „<a href="http://wir-sind-die-buerger.de">Wir sind die B&#252;rger</a>” ins Netz gestellt, bisher haben &#252;ber 6.000 Menschen haben dort bisher unterschrieben. Daniel <a href="http://twitter.com/doktordab">@doktordab</a> Br&#246;ckerhoff hat mich dazu f&#252;r den NDR interviewt und daf&#252;r gesorgt, dass das Rohmaterial unter eine<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/"> CC-BY-NC 3.0 DE-Lizenz</a> gestellt wird. Hier eine Kurzfassung des Interviews:<br />
<iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/Nk1aTZDKo2I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die <a href="http://ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/zapp5411.html">Langfassung</a> finden Sie auf den Seiten des NDR.</p>
<p>Lesen Sie auch ein ausf&#252;hrliches <a href="http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/computer/computernews_artikel,-Wir-sind-die-Grabenkaempfe-leid-Wieso-die-Buerger-den-Urhebern-antworten-_arid,424227.html">Interview „Wir sind die Grabenk&#228;mpfe leid” mit mir in der Rhein-Zeitung</a> von <a href="http://twitter.com/larswienand">Lars Wienand</a>.</p>
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		<title>Was ist eine Internet-Leer-Abgabe</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Leer-Abgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe meinen gr&#252;nen Parteifreund Sascha Kn&#246;chel zur Idee einer „Internet-Leer-Abgabe” befragt. Diese Abgabe soll – &#228;hnlich wie die Leermediengabe auf Musik-Kassetten und CD-Rohllinge – eine Kompensation daf&#252;r sein, dass mit diesen Leermedien auch (nicht nur) Urheberrechtsverletzungen begangen werden.
Die Idee dier Abgabe ist sowohl in diesem Blog auch auch im Kn&#246;chelverzeichnis von Sascha n&#228;her beschrieben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/05/saschavideo.jpg" alt="" title="saschavideo" width="445" height="233" class="alignnone size-full wp-image-3634" style="display:none"/>Ich habe meinen gr&#252;nen Parteifreund Sascha Kn&#246;chel zur Idee einer „Internet-Leer-Abgabe” befragt. Diese Abgabe soll – &#228;hnlich wie die Leermediengabe auf Musik-Kassetten und CD-Rohllinge – eine Kompensation daf&#252;r sein, dass mit diesen Leermedien auch (nicht nur) Urheberrechtsverletzungen begangen werden.<br />
Die Idee dier Abgabe ist sowohl <a href="http://webevangelisten.de/internet-leer-abgabe/">in diesem Blog</a> auch auch im <a href="http://knoechelverzeichnis.blogspot.de/2012/05/mogliche-umsetzung-einer-pauschalabgabe.html">Kn&#246;chelverzeichnis von Sascha</a> n&#228;her beschrieben.</p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/UqufGjQC8oQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Mein Kind ist bei Facebook. Tipps f&#252;r Eltern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 8. Mai 2012 war ich zu Gast im Bayerischen Rundfunk, in der Sendung »Tagesgespr&#228;ch«. Dort stand ich nicht nur dem Moderator Rede und Antwort, sondern H&#246;rerinnen und H&#246;rer und Fernsehzuschauer konnten live in der Sendung anrufen und Fragen rund um Facebook stellen, wie ich sie auch in meinem neuen Buch »Mein Kind ist bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_164544518&amp;bccode=bra"><img class="alignleft" title="Thomas Pfeiffer im Bayerischen Rundfunt" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/05/tagesgespraech-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a>Am 8. Mai 2012 war ich zu Gast im Bayerischen Rundfunk, in der Sendung »Tagesgespr&#228;ch«. Dort stand ich nicht nur dem Moderator Rede und Antwort, sondern H&#246;rerinnen und H&#246;rer und Fernsehzuschauer konnten live in der Sendung anrufen und Fragen rund um Facebook stellen, wie ich sie auch in meinem neuen Buch »<a href="http://facebook-fuer-eltern.net/">Mein Kind ist bei Facebook. Tipps f&#252;r Eltern</a>« beantworte.</p>
<p>Die Sendung stand unter der &#220;berschrift:</p>
<blockquote><p><strong>Wie hat Facebook Ihren Alltag ver&#228;ndert?</strong><br />
<em>Kontakt zu Freunden halten, Fotos posten, Kommentare schreiben: Gef&#228;llt mir! Gilt das auch f&#252;r Sie? Oder sind Ihnen Angebote wie Facebook nicht so geheuer – zum Beispiel wegen Datenschutz-Bedenken?</em></p></blockquote>
<p>Sie k&#246;nnen die Sendung <a href="http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_71S/_-OS/9ANc5H1S/120508_1200_Tagesgespraech_Facebook.mp3">nachh&#246;ren</a> oder auch <a href="http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bc=_164544518&amp;bccode=bra">nachsehen</a> in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks. Weitere Infos zur Sendung finden Sie auf der Webseite des <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/facebook-soziale-medien-internet-diskussion100.html">Bayerischen Rundfunks</a></p>
<p><a title="Seite bearbeiten" href="http://facebook-fuer-eltern.net/wp-admin/post.php?post=135&amp;action=edit">Seite bearbeiten</a></p>
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		<title>#ponyCopter</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ein Skandal. Von diesem Video m&#246;chten Claudia Roth und Cem &#214;zdemir nicht, dass Sie es sehen. Aber Transparenz und Glaubw&#252;rdigkeit haben einen Namen, nein, nicht Christian Wulff und K.T. zu Guttenberg, nein, der Name ist Philipp R&#246;sler, genannt Phipsi. Er will sich seine Ponywerbung nicht wegnehmen lassen. Und dabei unterst&#252;tze ich ihn!!11elf!. #ponyCopter
Weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/04/croth.png" alt="" title="croth" width="0" height="0" class="alignnone size-full wp-image-3640" />Es ist ein Skandal. Von diesem Video m&#246;chten Claudia Roth und Cem &#214;zdemir nicht, dass Sie es sehen. Aber Transparenz und Glaubw&#252;rdigkeit haben einen Namen, nein, nicht Christian Wulff und K.T. zu Guttenberg, nein, der Name ist Philipp R&#246;sler, genannt Phipsi. Er will sich seine Ponywerbung nicht wegnehmen lassen. Und dabei unterst&#252;tze ich ihn!!11elf!. #ponyCopter<br />
<a href="http://www.gruene.de/index.php?id=143&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3200">Weitere Infos gibt&#8217;s hier.</a></p>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/YQnrC4VPBLM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Gr&#252;nes Urheberrecht und meine Sicht</title>
		<link>http://webevangelisten.de/gruenes-urheberrecht-und-meine-sicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vereinigung Bildender K&#252;nstlerinnen (VBK) in ver.di hatte mich am 18. April zu einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Weg mit den Rechten?! – Von der Freibeuterei im digitalen Meer“ eingeladen. Auf dem Podium sa&#223;en
Dr. rer. pol. Michael Neubauer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bvk Bundesverband Kamera e.V.,
Dr. Nikolaus Reber, Jurist f&#252;r Urheberrechte,
Thomas Pfeiffer f&#252;r B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen und
Roland @validom Jungnickel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigung Bildender K&#252;nstlerinnen (VBK) in <a href="http://kunst.verdi.de/">ver.di</a> hatte mich am 18. April zu einer Podiumsdiskussion zum Thema: „<a href="http://vbkbayern.wordpress.com/2012/04/08/acta-podiumsdiskussion-munchen-18-april-2012/">Weg mit den Rechten?! – Von der Freibeuterei im digitalen Meer</a>“ eingeladen. Auf dem Podium sa&#223;en</p>
<ul>
<li>Dr. rer. pol. Michael Neubauer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <a href="http://www.bvkamera.org/">bvk Bundesverband Kamera e.V</a>.,</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,479652,00.html">Dr. Nikolaus Reber</a>, Jurist f&#252;r Urheberrechte,</li>
<li>Thomas Pfeiffer f&#252;r B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen und</li>
<li>Roland <a href="http://twitter.com/validom">@validom</a> Jungnickel von der Piratenpartei.</li>
</ul>
<p>Auch wenn ich vor dieser Diskussion ein wenig aufgeregt war, hat sich doch gezeigt, dass wir – zumindest von gr&#252;ner Seite – wenig bis gar nicht kontrovers diskutiert haben bzw. diskutieren mussten. Aus meiner Sicht war die Gespr&#228;chsrunde vor allem dazu da, Fragen zu gr&#252;nen Positionen zu beantworten und Missverst&#228;ndnisse aus dem Weg zu r&#228;umen. Pers&#246;nlich habe ich den Eindruck, dass das vorwiegend aus Kunstschaffenden bestehende Publikum diese „Info-Diskussion” zu sch&#228;tzen wusste und gr&#252;ne Positionen in der Urheberrechtsdiskussion nun besser kennt und wahrscheinlich auch mehr zu sch&#228;tzen wei&#223;.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3599 alignnone" title="Namensschild" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/04/namensschild.jpg" alt="" width="545" height="409" /></p>
<p><em>Wenigstens haben sie „B&#252;ndnis 90“ nicht mit „BND” abgek&#252;rzt :)<br />
In diesem Artikel versuche ich, die Positionen gr&#252;ner Menschen zu beschreiben und, wenn es um meine pers&#246;nliche Meinung geht, dies deutlich zu kennzeichnen. Nicht bei allen Punkten gibt es bereits klare Beschl&#252;sse der Parteigremien und die Diskussion wird mehr oder weniger kontrovers gef&#252;hrt. Wenn das bei einzelnen Punkte der Fall ist, versuche ich, das deutlich zu machen.</em></p>
<p>Die Fragen und Sorgen, die an diesem Abend an mich herangetragen wurden und meine Antworten darauf:</p>
<p><strong>M&#246;chten die Gr&#252;nen das Urheberrecht abschaffen?</strong><br />
Nein.</p>
<p><strong>Es kann doch nicht sein, dass die Frau eines Fotografen am Hungertuch nagt, sobald ihr Mann stirbt, weil die Gr&#252;nen die Schutzfristen mit dem Tod des Urhebers enden lassen wollen.</strong><br />
Wie bei vielen anderen Dingen auch, gibt es dazu keine belastbare kodifizierte Parteimeinung. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es gr&#252;ne Mehrheitsmeinung wird, dass der Urheber-bzw. Verwertungsschutz sofort mit dem Tod enden soll. Hat ein junger Mensch, der noch voll im Berufsleben steht, einen Unfall, gehen die Hinterbliebenen leer aus. Eine Mindestschutzzeit von z.B. (!) zehn, 20 oder 25 Jahren – unabh&#228;ngig von Leben oder Tod – f&#228;ngt diesen Fall ab und ich halte eine Mindestschutzzeit auch &#252;ber den Tod hinaus f&#252;r mehrheitsf&#228;hig in der gr&#252;nen Partei.</p>
<p><strong>Was ist die Kulturflatrate?</strong><br />
Das Konzept einer Kulturflatrate wird seit Jahren diskutiert, in gr&#252;nen Kreisen aber auch z.B. beim Chaos Computer Club (CCC), der eine <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/kulturwertmark">Kulturwertmark</a> ins Spiel gebracht hat. Den Begriff „Kulturflatrate” halte ich pers&#246;nlich f&#252;r ungl&#252;cklich, weil man Kultur nicht pauschal oder schlimmer: „flat” betrachten kann. Aber die Idee, die dahinter steckt, kommt ja nicht von ungef&#228;hr: Tatsache ist, dass Urheberinnen und Urheber (der Pirat musste bei meiner gegenderten Sprache ab und zu grinsen, hier grins ich zur&#252;ck :-) finanziell darunter leiden, dass ihre Werke im Internet ohne Bezahlung verwendet und weitergereicht werden. Wie kann man dieses Problem l&#246;sen, ohne unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige hohe Strafen und eine fl&#228;chendeckende &#220;berwachung des Internets einzuf&#252;hren?<br />
Hier soll eine Pauschalabgabe den entstandenen Schaden so gut es geht, <strong><span style="text-decoration: underline;">kompensieren</span></strong>. Meine pers&#246;nliche Meinung ist, dass eine Internet-Leer-Abgabe eine geeignete Ma&#223;nahme sein kann, solch eine Kompensation zu leisten. <a href="http://webevangelisten.de/internet-leer-abgabe/">Wenn f&#252;r jeden Internetanschluss in Deutschland zwischen 1,- € und 1,50 € monatliche Internet-Leer-Abgabe erhoben werden, k&#246;nnten die drei Verwertungsgesellschaften GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst ihre Aussch&#252;ttungen an die K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler  jeweils um knapp &#252;ber 50% erh&#246;hen</a>.</p>
<p><strong>Es darf nicht sein, auch nicht mit der Kulturflatrate, dass Kinofilme auf YouTube hochgeladen werden, um sie kostenfrei zu verteilen.</strong><br />
Richtig, behauptet auch niemand. Es wird diskutiert, was eine Kulturflatrate kompensieren soll. Meine pers&#246;nliche Meinung: Mindestens den entstandenen Schaden. Evtl. kann eine Pauschalabgabe das Recht einr&#228;umen, <span style="text-decoration: underline;">private und transformatorische</span> Nutzung zu erlauben. Gewerbsm&#228;&#223;ige, nicht ver&#228;nderte Vervielf&#228;ltigung hat mit der Kulturflatrate nichts zu tun und bleibt weiterhin – ohne Erlaubnis des Rechteinhabers – verboten.</p>
<p><strong>Ich lehne eine Kutlurflatrate ab, weil dadurch private Internetanschl&#252;sse &#252;berwacht werden m&#252;ssten.</strong><br />
Falsch. Es gibt mehrere M&#246;glichkeiten, zus&#228;tzliches Geld an Urheber/innen auszusch&#252;tten. Zum einen kann man ein System etablieren, wonach die Nutzerinnen und Nutzer freiwillig angeben k&#246;nnen, auf welche K&#252;nstler das Geld verteilt werden soll. So k&#246;nnte z.B. jede/r eine Liste mit bspw. (!) zehn K&#252;nstler/innen benennen, die Nutznie&#223;er sein sollen. Pro Nennung erh&#228;lt ein K&#252;nstler einen Punkt und bekommt anteilig was vom Kuchen.<br />
Eine andere M&#246;glichkeit ist, den bei GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst organisierten K&#252;nstlern jeweils den gleichen prozentualen Betrag auszuzahlen, also z.B. allen 55% mehr. Mit anderen Worten: alle erhalten – prozentual gesehen – gleich viel mehr.<br />
Das mag im Einzelfall nicht immer gerecht erscheinen, kann aber, die einzige M&#246;glichkeit sein, wenn sich ein neues System der individuellen Nennung von K&#252;nstlern  nicht etabliert.<br />
<em>Disclaimer: Bei Gr&#252;nen wird hier intensiv dar&#252;ber diskutiert, wie dieses System ausgestaltet werden kann!</em></p>
<p><strong>Ich bin Fotografin. Wenn nach 25 Jahren das Urheberrecht an einem Foto ausl&#228;uft, entzieht mir das meine berufliche Grundlage.</strong><br />
B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen wollen K&#252;nsterlinnen und K&#252;nstler nicht die berufliche Grundlage entziehen. Im Gegenteil: wer sich entscheidet, von seiner Kunst und ihrem kreativen Schaffen leben zu wollen, den bzw. die wollen wir unterst&#252;tzen, diese Entscheidung auch finanziell tragbar zu gestalten. Eine Idee dabei ist folgende: Nach 25 Jahren f&#228;llt das <span style="text-decoration: underline;">Verwertungsrecht</span>, nicht das Urheberrecht, vom Verwerter wieder an den Urheber zur&#252;ck, d.h. z.B., dass eine Romanautorin nach z.B. (!) 25 Jahren wieder die alleinige Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber ihr Buch besitzt und mit Verlagen oder Filmproduktionsfirmen neu verhandeln kann. Damit wird die Position der Urheberinnen und Urheber gegen&#252;ber den Verwertern gest&#228;rkt.<br />
<em>Disclaimer: Diese Frage wird in gr&#252;nen Kreisen derzeit diskutiert und wird noch detailliert ausgearbeitet.</em></p>
<p><strong>Wie m&#246;chten die Gr&#252;nen das Urheberrecht reformieren?</strong><br />
Auch dazu gibt es noch kein fertiges Konzept, die Bundestagsfraktion hat eine AG Urheberrecht eingerichtet, deren <a href="http://www.gruene-muenchen.de/aktuell/termine/veranstaltung/17-04-2012-informationsabend-acta-und-das-urheberinnenrecht-im-internet/">Leiter der M&#252;nchner Abgeordnete Jerzy Montag ist</a>. Meine pers&#246;nliche Meinung dazu ist folgende:</p>
<ul>
<li> Einf&#252;hrung einer Bagatellgrenze in § 106 des UrhG, um Abmahn-F&#228;lle mit geringem Unrechtsgehalt zu entkriminalisieren. Der zivilrechtliche Schutz soll  hiervon unber&#252;hrt bleiben.</li>
<li>Einf&#252;hrung einer niedrigen Kostenobergrenzen f&#252;r einfach gelagerte Abmahnf&#228;lle (<a href="http://www.internet-law.de/2012/04/gesetzesentwurf-gegen-unseriose-geschaftspraktiken.html">vgl. auch den Vorschlag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger</a>)<br />
<a href="http://www.gruene-partei.de/cms/default/dok/395/395268.aenderungsantrag_zu_d02.htm">Beide Vorschl&#228;ge hatte ich in einem &#196;nderungsantrag f&#252;r den Kieler Parteitag eingebracht</a>.</li>
<li>Urhebervertragsrecht reformieren: Darin steht bereits, dass Urheber ein Recht auf „angemessene Verg&#252;tung“ haben. Recht haben und Recht bekommen sind allerdings zwei Paar Stiefel. Hier kann z.B. die Schutzfristverk&#252;rzung von Verwerterrechten (nicht Urheberrechten, siehe oben) helfen, die Position der Urheber zu st&#228;rken.</li>
<li>Einf&#252;hrung einer Internet-Leer-Abgabe, um a) entstandenen Schaden zu kompensieren und b) ggf. die private, transformatorische Nutzung und Verbreitung zu erlauben (siehe oben)</li>
</ul>
<p><strong>Wie empfindest Du den Stil der Diskussion?</strong><br />
Ich denke, alle Seiten tun gut daran, m&#246;glichst sachlich und nicht mit falschen Behauptungen zu argumentieren. Niemand, der ernst zu nehmen ist, m&#246;chte die materielle Lebensgrundlage von K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern abschaffen. Auch hat  eine m&#246;gliche Verk&#252;rzung von Schutzfristen nichts mir der Eind&#228;mmung von Abmahnungen zu tun, wie bisweilen behauptet wird.</p>
<p>Begriffe wie „Verwerterindustie&#8221; und „Kostenloskultur” lehne ich ab, weil es Kampfbegriffe sind, die von der Suche nach einer pragmatischen L&#246;sung ablenken.</p>
<p>Die Diskussion, ob es geistiges Eigentum gibt oder nicht, mag interessant sein, ich halte sie aber f&#252;r akademisch. Denn unabh&#228;ngig von dieser Frage sind sich alle darin einig,</p>
<ul>
<li>dass rechtsmissbr&#228;uchliche Abmahnungen zu bek&#228;mpfen sind,</li>
<li>dass dem Recht auf Eigentum das Recht auf Freiheit entgegensteht (und das beide mit Augenma&#223; austariert werden m&#252;ssen) und</li>
<li>dass Menschen auch im Internetzeitalter von ihrer Kunst leben k&#246;nnen sollen.</li>
</ul>
<p>Es gibt keine illegalen Fans!</p>
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		<title>Internet-Leer-Abgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem sind sich alle einig: Wir brauchen ein Urheberrecht, dass die Interessen sowohl der Urherber/innen auf eine angemessene Verg&#252;tung als auch das Recht der Nutzer/innen auf angemessene Teilhabe am kulturellen Leben ber&#252;cksichtigt. Dabei will niemand das Urheberrecht ganz abschaffen. Aber wie sieht ein fairer und gerechter Interessensausgleich aus?
Immer mehr Menschen sind selbst (digital) kreativ: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem sind sich alle einig: Wir brauchen ein Urheberrecht, dass die Interessen sowohl der Urherber/innen auf eine angemessene Verg&#252;tung als auch das Recht der Nutzer/innen auf angemessene Teilhabe am kulturellen Leben ber&#252;cksichtigt. Dabei will niemand das Urheberrecht ganz abschaffen. Aber wie sieht ein fairer und gerechter Interessensausgleich aus?</p>
<p>Immer mehr Menschen sind selbst (digital) kreativ: Sie erstellen Videos mit dem eigenen Handy und schneiden es sogar gleich damit. Sie erstellen Stop-Motion-Filme mit freier Software und unterlegen sie mit Musik, die sie aus dem Radio kennen. Sie snychronisieren bekannte Kino-Filme neu und &#252;bersetzen epische Szenen daraus ins Schw&#228;bische. Kinder tanzen zu Rolf Zuckowksi und ihre Eltern laden das Video davon auf YouTube hoch. In mindestens drei dieser Beispiele versto&#223;en die Amateur-K&#252;nslter/innen gegen das aktuelle Urheberrecht – gleichwohl werden immer mehr Menschen auf diese Weise kreativ aktiv.  Aber ein Recht, das von immer weniger Menschen be- und geachtet wird, verliert seine Legitimation – und es ist die Aufgabe von Politik, hier f&#252;r einen gerechten Interessensausgleich zu sorgen.</p>
<h2>Friede dem Mash-Up, Krieg dem Torrent?</h2>
<p>Kann man – wie es Dirk von Gehlen in der S&#252;ddeuschen Zeitung nennt – f&#252;r einen <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/urheberrechtsdebatte-kopierfrieden-durch-die-kulturflatrate-1.1333490">Kopierfrieden durch die Kulturflatrate</a> sorgen? Kann, darf und soll man die private, nicht erwerbsm&#228;&#223;ige Weiterverarbeitung und daraufhin Weiterverbreitung urheberrechtlich gesch&#252;tzten Materials erlauben und gleichzeitig den Urheber/innen eine Verg&#252;tung daf&#252;r auszahlen?</p>
<p>Am vergangenen Wochenende diskutierte ich mit Freundinnen und Freunden &#252;ber etwas, das man als „Internet-Leer-Abgabe“ bezeichnen k&#246;nnte. Die Idee dahinter ist bestechend einfach: &#196;hnlich der Abgabe auf Leerkassetten und Kopierger&#228;te wird ein monatlicher, geringer Betrag auf Internetanschl&#252;sse erhoben. Dieses Geld soll die Verluste ausgleichen, die durch unerlaubtes Weiterverarbeiten und anschlie&#223;endes Weiterverbreiten von urheberrechtlich gesch&#252;tztem Material entstehen. Das Geld soll von Verwertungsgesellschaften eingesammelt und an die Urheberinnen und Urheber ausgezahlt werden. <strong>Schon 1 € pro Handy-Datentarif und 1,50 € pro DSL-Anschluss – und die Urheber/innen bekommen 55% mehr an Aussch&#252;ttungen von GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst als bisher.</strong></p>
<h2>Die Rechnung bei der Internet-Leer-Abgane ist folgende:</h2>
<p><strong>Einnahmen<br />
</strong>Es gibt in Deutschland derzeit ca. <a href="http://www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php">27 Millionen DSL-Anschl&#252;sse</a> und <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2011/02/PD11_060_63931.html">13,1 Mio. Handyvertr&#228;ge mit Datentarif</a>. Erhebt man f&#252;r einen DSL-Anschluss monatlich z.B. 1,50 € und f&#252;r einen mobilen Datentarif 1,- €, sammelt man auf diese Weise pro Monat 53,6 Mio. € ein, auf ein Jahr gerechnet sind das 643,2 Mio. €.<br />
Dieses Geld wird von den Internetzugangsprovidern eingezogen, wof&#252;r Sie eine Verwaltungspauschale von 10% geltend machen k&#246;nnen. In der Beispielrechnung werden pro Jahr 578,9 € Mio. € an die <a href="https://www.gema.de/musiknutzer/lizenzieren/meine-lizenz/hersteller-von-leermedien-und-geraeten/gesellschafter-der-zpue.html">Zentralstelle f&#252;r private &#220;berspielungsrechte (ZP&#220;)</a> &#252;berwiesen.</p>
<p><strong>Ausgaben</strong><br />
F&#252;r digitale Inhalte, die &#252;ber das Internet von Privatanwendern verbreitet werden, sind die GEMA (Musik), die VG Wort (Texte) und die VG Bild-Kunst (Fotos und Videos) zust&#228;ndig. Deren Jahresbudget lag 2010 ausweislich ihrer Gesch&#228;ftsbereichte insgesamt bei 1,051 Mrd. €. Auf diese drei Verwertungsgesellschaften sollen die Einnahmen aus der Internet-Leer-Abgabe verteilt werden, abz&#252;glich der jeweiligen Verwaltungskosten (GEMA 14,7 %, VG Wort 7,0 % und VG Bild-Kunst 6,7 %). Es ergibt sich folgende Aufteilung:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><em>Einnahmen 2010<br />
in Mio.</em></td>
<td><em>Aussch&#252;t- tungen<br />
in Mio.</em></td>
<td><em>Anteil an der<br />
Internet-Leer-Abgabe</em></td>
<td><em>Zus&#228;tzliche Aussch&#252;ttung<br />
pro Jahr in Mio.</em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://www.gema.de/presse/publikationen/geschaeftsbericht.html">GEMA</a></td>
<td>863,0 €</td>
<td>735,9 €</td>
<td>82,1 %</td>
<td>405,4 € – 55,1 %</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vgwort.de/publikationen-dokumente/geschaeftsberichte.html">VG Wort</a></td>
<td>131,7 €</td>
<td>122,5 €</td>
<td>12,5 %</td>
<td>67,3 € – 54,9 %</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bildkunst.de/">VG Bild‑Kunst </a></td>
<td>56,3 €</td>
<td>52,5 €</td>
<td>5,4 %</td>
<td>29,1 € – 55,4 %</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><strong>Unterschiede zur </strong>Kulturwertmark des CCC</strong><br />
Anders als die <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/kulturwertmark">Kulturwertmark des CCC</a> wird kein neues System etabliert und kein neues Verteilungssytem eingef&#252;hrt. Das Geld wird von den Internetzugangsprovidern eingesammelt und von den bereits vorhandenen Verwertungsgesellschaften ausgesch&#252;ttet. Jeder Urheber erh&#228;lt dabei ca. 55% mehr Aussch&#252;ttungen als bisher, weil sich der Verteilungsschl&#252;ssel dieses Geldes am bisherigen Verteilungsschl&#252;ssel orientiert.</p>
<p>Man mag einwerfen, dass es fairer w&#228;re, k&#246;nnten die Nutzerinnen und Nutzer selbst bestimmen, wer wie viel von der Internet-Leer-Abgabe erh&#228;lt. Einerseits k&#246;nnen sie das nat&#252;rlich jetzt schon, indem sie den K&#252;nstlern ihres Vertrauens CDs abkaufen oder Bilder lizenzieren. Andererseits ist kein automatisches System einer werkgenauen Abrechnung mit dem Recht auf anonymes und &#252;berwachungsfreies Surfen vereinbar. Und es ist mehr als unwahrscheinlich, dass ein nicht-automatisches Verteilungssytem, bei dem die Nutzerinnen und Nutzer den Verteilungsschl&#252;ssel selbst festlegen, von den Menschen angenommen und benutzt werden w&#252;rde.</p>
<h2>Ein Euro f&#252;r mehr Verteilungsgerechtigkeit</h2>
<p>In diesem Zusammenhang sollten wir auch dar&#252;ber diskutieren, ob wir im <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__53.html">Urheberrechtsgesetz nicht einen §53a</a> einf&#252;hren sollten, der lauten k&#246;nnte:</p>
<blockquote><p>Zul&#228;ssig sind Bearbeitungen eines Werkes und die &#246;ffentliche Zug&#228;nglichmachung eines bearbeiteten Werkes sowie die Verwendung eines Werkes in eigenst&#228;ndigen Werken durch eine nat&#252;rliche Person, sofern sie weder unmittelbar noch mittelbar Erwerbszwecken dienen und soweit nicht zur Bearbeitung eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder &#246;ffentlich zug&#228;nglich gemachte Vorlage verwendet wird.</p></blockquote>
<p>Pro Haushalt bedeutet die Internet-Leer-Abgabe im Monat 1,50 € mehr, pro Handyvertrag mit Datentarif 1 € – aber damit k&#246;nnen K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler, die bei einer Verwertungsgesellschaft Mitglied sind und von ihrer Kunst leben m&#246;chten, anderthalb Mal so viel an Lizenzgeb&#252;hren einnehmen als bisher. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Verteilungsgerechtigkeit in der digitalen Welt.</p>
<p><a href="ACTA und das UrheberInnenrecht im Internet">&#220;brigens: Ich diskutiere heute mit dem Leiter der AG UrheberInnenrecht der gr&#252;nen Bundestagsfraktion, Jerzy Montag und Rechtsanwalt Thomas Stadler &#252;ber „ACTA und das UrheberInnenrecht im Internet“. Die Veranstaltung findet morgen um 19 Uhr in der M&#252;nchner Innenstadt statt und wird live ins Internet &#252;bertragen: Hier geht&#8217;s zu Veranstaltungseite.</a></p>
<p><strong>Update: </strong>Es ist auch denkbar, das Geld an die Verwertungsgesellschaften nur dann auszusch&#252;tten, wenn die sich selbst eine Satzung geben, die Teilhabe und Mitbestimmung aller Mitglieder sicherstellt. Auf diese Weise kann die Politik „recht elegant” eine GEMA-Reform ansto&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Knapp 600.000 aktive deutsche Twitteraccounts</title>
		<link>http://webevangelisten.de/knapp-600-000-aktive-deutsche-twitteraccounts/</link>
		<comments>http://webevangelisten.de/knapp-600-000-aktive-deutsche-twitteraccounts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter-Zensus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Zensus]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit twittern etwa 595.000 Accounts aktiv in deutscher Sprache. Das ergabe eine Untersuchung von knapp 20 Millionen Tweets innerhalb der letzten 30 Tage. Vor einem halben Jahr waren es noch 550.000 Accounts, das ist ein Zuwachs von &#252;ber 8% – viele Kapitalanleger/innen w&#252;rden sich &#252;ber so eine Rendite freuen.
Ein Account wird als „aktiv deutsch” bezeichnet, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit twittern etwa 595.000 Accounts aktiv in deutscher Sprache. Das ergabe eine Untersuchung von knapp 20 Millionen Tweets innerhalb der letzten 30 Tage. <a href="/erstmals-mehr-als-eine-halbe-million-aktive-twitteraccounts/">Vor einem halben Jahr waren es noch 550.000 Accounts</a>, das ist ein Zuwachs von &#252;ber 8% – viele Kapitalanleger/innen w&#252;rden sich &#252;ber so eine Rendite freuen.</p>
<p>Ein Account wird als „aktiv deutsch” bezeichnet, wenn dar&#252;ber pro Woche mindestens ein deutschsprachiger Tweet versendet wird. Dabei wird eine Liste mit 400 eindeutig deutschsprachigen Begriffen wie „bitte“, „danke” oder „gestern“ zu Grunde gelegt. Diese Untersuchung l&#228;sst nur schwer R&#252;ckschl&#252;sse auf tats&#228;chlichen Nutzerzahlen von Twitter zu: Zum einen werden stumme Accounts, also solche, die nicht selbst aktiv senden, nicht erfasst. Zum zweiten ist nicht ersichtlich, wieviele Accounts von ein und derselben Person genutzt werden.</p>
<p>Weil aber das Z&#228;hlverfahren seit <a href="http://webevangelisten.de/anzahl-deutscher-twitternutze/">M&#228;rz 2009 (damalas waren es 27.000 Accounts, heute sind es mehr als 20 Mal so viele)</a> das gleiche ist, sind die Wachstumsraten valide. Das bedeutet, die Wachstumsraten geben tats&#228;chlich das Wachstum von Twitter (gemessen in aktiven Accounts) an. Etwaige systematische Messfehler, die in jedem Monat gleich w&#228;ren, fallen bei der Berechnung der Wachstumsrate weg.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/schlagwort/zensus/">Mehr Statistiken und Hintergrundinfos zum Thema Twitter in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz (und Liechtenstein :-) erfahren Sie unter dem Schlagwort Zensus.</a></p>
<p>Im &#252;brigen fordere ich, dass die Deutschland-Zentrale von Twitter statt nach Berlin nach M&#252;nchen kommt. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Apps entwickeln</title>
		<link>http://webevangelisten.de/facebook-apps-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist etwas ruhig geworden in letzter Zeit hier auf dem Blog. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich mich in den sonnigen S&#252;den abgesetzt habe. Ich war zwar in &#246;sterreichischen Graz, das ist sonnig und s&#252;dlich, aber auf die faule Haut habe ich mich nicht gelegt. Was ich gemacht habe, war: ein Videotraining erstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.video2brain.com/de/products-1117.htm"><img class="alignleft size-full wp-image-3538" title="Facebook-Apps entwickeln" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/03/Facebook-Apps-entwickeln_klein.jpg" alt="" width="145" height="215" /></a>Es ist etwas ruhig geworden in letzter Zeit hier auf dem Blog. Das liegt allerdings nicht daran, dass ich mich in den sonnigen S&#252;den abgesetzt habe. Ich war zwar in &#246;sterreichischen Graz, das ist sonnig und s&#252;dlich, aber auf die faule Haut habe ich mich nicht gelegt. Was ich gemacht habe, war: ein Videotraining erstellen zum Thema „Facebook Apps entwickeln”.<br />
Das gibt es nun bei <a href="http://www.video2brain.com/de/products-1117.htm">Video2Brain anzusehen</a> oder als DVD in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827364000/sr=1-1/qid=1332407237/">jeder Buchhandlung</a> zu kaufen.</p>
<p>Im Video-Training f&#252;hren Sie Robert Turrall und ich, Thomas Pfeiffer, durch die Struktur der Facebook-Plattform und wir bieten jede Menge L&#246;sungen f&#252;r kreative, stabile und schlanke Anwendungen. Lernen Sie, wie ihre Applikation auf Daten zugreift und wie sich Fotos, Videos und Newsfeeds einbinden lassen. Weiterhin erfahren Sie, wie Ihre Anwendung Daten mit anderen Web-Diensten austauscht oder auch, wie Sie Flash-Animationen integrieren.</p>
<h2>Hier gibt es einige Ausschnitte aus dem Videotraining</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82075.htm">JavaScript und PHP Development Kits (SDK)</a></li>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82101.htm">Abrufen und Hochladen von Fotos und Videos</a></li>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82133.htm">Abrufen von User-Check-Ins mit JavaScript</a></li>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82121.htm">Posten von Updates mit dem PHP SDK</a></li>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82133.htm">Abrufen von User-Check-Ins mit JavaScript</a></li>
<li><a href="http://www.video2brain.com/de/videos-82169.htm">Was ist JavaScript?</a></li>
</ul>
<h2>Aus dem Inhalt</h2>
<p><strong>Die Facebook-Plattform f&#252;r Entwickler im &#220;berblick<br />
</strong>Die Facebook-Plattform f&#252;r Entwickler gibt es bereits seit 2007. Steigen Sie ein in die bewegte Geschichte der Facebook-Programmierung.</p>
<p><strong>Die Facebook Graph API</strong><br />
Die Graph API ist der Schl&#252;ssel zu allen Daten in und aus Facebook. Sehen Sie, wie Sie auf die Daten zugreifen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>JavaScript und PHP Development Kits (SDK)</strong><br />
Um Applikationen f&#252;r Facebook zu entwickeln, m&#252;ssen Sie ein SDK von Facebook verwenden. Lernen Sie die beiden SDKs f&#252;r JavaScript und PHP kennen.</p>
<p><strong>Ihre erste Facebook-Applikation</strong><br />
Dieses Kapitel f&#252;hrt Sie durch die notwendigen Schritte, um eine erste Facebook-App zu entwickeln – sei es mit  JavaScript oder mit PHP. Ruck-zuck haben Sie eine funktionsf&#228;hige Template-Applikation f&#252;r alle weiteren Beispiele.</p>
<p><strong>Speicherung von Nutzerdaten</strong><br />
Anhand von Beispielen erfahren Sie, wie Sie mit der Speicherung von Daten Ihre Applikation verbessern und trotzdem dabei die Richtlinien zur Privatsph&#228;re von Facebook beachten.</p>
<p><strong>Fotos &amp; Videos</strong><br />
Viele Facebook-Applikationen verwenden Fotos und Videos. Lernen Sie die Graph-API-Methoden kennen, um Foto-Galerien auszulesen und Fotos sowie Videos in Facebook hochzuladen.</p>
<p><strong>Einladungen und Anfragen</strong><br />
Am Ende dieses Kapitels haben Sie eine JavaScript-Applikation, mit der Sie Einladungen an Freunde schicken k&#246;nnen, um auf die Applikation aufmerksam zu machen.</p>
<p><strong>Orte und Check-Ins</strong><br />
Mit Facebook-Places wird das soziale Netzwerk lokal. Machen Sie sich Methoden zu eigen, wie Sie auf ortsbezogene Daten zugreifen und diese weiterverwenden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Facebook f&#252;r Webseiten und Social Plug-Ins</strong><br />
Ihr Trainer zeigt und erkl&#228;rt die Social Plug-ins, mit deren Hilfe Sie externe Webseiten an Facebook anbinden k&#246;nnen und von dort aus Zugriff auf die Facebook-Daten bekommen.</p>
<p><strong>Flash und Facebook-Applikationen</strong><br />
Flash bietet hervorragende M&#246;glichkeiten, um Spiele und andere &#8220;bunte und bewegte&#8221; Applikationen f&#252;r Facebook zu entwickeln. Lernen Sie die Grundz&#252;ge kennen, um aus einem Flash-Film heraus mit dem Facebook Graph API zu interagieren.</p>
<p><strong>Extra: JavaScript-Crashkurs</strong><br />
Zumindest Grundkenntnisse in der universellen Skriptsprache JavaScript sind auch f&#252;r Facebook-Programmierer von N&#246;ten. Profitieren Sie von diesem Schnelleinstieg.</p>
<h2>Gewinne eine DVD</h2>
<p>Wenn Du eine DVD „Facebook-Apps entwickeln“ gewinnen m&#246;chtest, hinterlasse einfach einen Kommentar. Unter allen Kommentaren verlose ich zu Ostern eine DVD im Wert von 39,80 €.</p>
<p><strong>Die Verlosung ist vorbei. Danke an die Gl&#252;cksfee<a href="https://twitter.com/#!/rasibo/status/189397055293227008"> @rasibo auf Twitter</a>. Gewonnen hat Kommentar Nr. 23, Hans. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Meine Rede auf der ACTA-Demo</title>
		<link>http://webevangelisten.de/meine-rede-auf-der-acta-demo/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. Februar demonstierten &#252;ber 3.000 zumeist junge Menschen in M&#252;nchen gegen ACTA und &#252;berm&#228;&#223;ige &#220;berwachung im Internet. Hier meine Rede, die ich dort als Vorstandsmitglied von B&#220;NDIS 90/DIE GR&#220;NEN, Kreisvervand M&#252;nchen halten durfte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/02/actademo.png" alt="" title="actademo" width="0" height="0" class="alignnone size-full wp-image-3638" />Am Samstag, den 25. Februar demonstierten &#252;ber 3.000 zumeist junge Menschen in M&#252;nchen gegen ACTA und &#252;berm&#228;&#223;ige &#220;berwachung im Internet. Hier meine Rede, die ich dort als Vorstandsmitglied von B&#220;NDIS 90/DIE GR&#220;NEN, Kreisvervand M&#252;nchen halten durfte.<br />
<iframe width="546" height="307" src="http://www.youtube.com/embed/1CmuhZl2kmc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Das sind die Gr&#252;nen</title>
		<link>http://webevangelisten.de/das-sind-die-gruenen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbst- und Fremdwahrnehumg gehen manchmal getrennte Wege. W&#228;hrend meine Freunde, meine Mutter und die &#214;ffentlichkeit gleichzeitig denken: „Der Bub demonstriert doch nur den ganzen Tag”, glaubt die Alt-Gr&#252;ne Jutta Ditfurth, dass ich nur hei&#223;e Luft rauslasse. Dabei w&#252;rde ich so gerne gro&#223;e Reden halten. Tats&#228;chlich mache ich Infost&#228;nde und lass mich auf der Stra&#223;e beschimpfen.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst- und Fremdwahrnehumg gehen manchmal getrennte Wege. W&#228;hrend meine Freunde, meine Mutter und die &#214;ffentlichkeit gleichzeitig denken: „Der Bub demonstriert doch nur den ganzen Tag”, glaubt die Alt-Gr&#252;ne Jutta Ditfurth, dass ich nur hei&#223;e Luft rauslasse. Dabei w&#252;rde ich so gerne gro&#223;e Reden halten. Tats&#228;chlich mache ich Infost&#228;nde und lass mich auf der Stra&#223;e beschimpfen.</p>
<p>Es macht Spa&#223;, ein Gr&#252;ner zu sein. :)<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-3518" title="Die Gr&#252;nen" src="http://webevangelisten.de/wp-content/uploads/2012/02/diegruenen-500x387.png" alt="" width="500" height="387" /></p>
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